Schlaf Kindlein, schlaf ENDLICH EIN!!! Tipps und Tricks

Schlaf den Stinkefinger zeigen – das scheint beiden meiner Kinder irgendwie in die Wiege gelegt worden zu sein und nach 5 Jahren Eltern sein, sehen wir mittlerweile 10 Jahre älter aus. Ja, es ist weit reichend bekannt: unsere Kinder schlafen beschiessen. Entschuldigt des Ausdruck, aber hier gibt es nichts zu beschönigen. Die eine schläft einfach fast nie zu normalen Zeiten ein, der andere tut es ihr jetzt nach. Obgleich er sich eigentlich in den letzten Jahren ganz stark an der Front und wenn meinen Schwester dann endlich schläft, bin ich wieder am Start platziert hatte. Aber unser eigentliches Problem bei beiden Kinder ist das ins Bett bringen und da ich schon oft gefragt wurde das mal auf zu schreien- Voila:

Puhhh, machmal ist es ja mit meiner Geduld wirklich endlich. Obgleich „endlich“ auch ein dehnbarer Begriff ist. Denn die Geduld schwindet bei mir so nach 1,2 Stunden Ins-Bett-Bring-Programm. Fragt mich nicht, woran es liegt, aber bei unseren Kindern scheint die Müdigkeit bei Erstkontakt mit dem Bett wegzufallen. Wie auf Knopfdruck ist wieder alles an. Die Funktionen, besonders das Sprachzentrum, wieder auf vollen Touren. Ja, wir Eltern arbeiten mit allen Tricks. Sitzen am Bett, liegen mit im Bett, singen und beruhigen. Apropos Singen: Der neueste Clou meines Sohnes: Er möchte nicht mehr das Lied „Kein schöner Land“ hören. Sein Wunsch: „Bagger“! Ich weiß nicht, aber ich kenne dieses Lied nicht. Aber was soll’s. Ich trällere auf die Melodie von Schlaf Kindlein Schlaf das Lied „Bodo mit dem Bagger“. Ob ich mir eigentlich für nichts zu schade bin? Nein, wenn es um den Schlaf meiner Kinder geht nicht. Kurz: ich würde alles versuchen. Sogar nackt tanzen! Hätte das zur Folge das sie einschliefen.

Ich reiche auch gerne noch Eiswürfel für die Tochter. Das soll angeblich ihr innerlich erhitztes Gemüt beruhigen. Was meins in diesen Momenten beruhigen würde, ist ein Glas Rotwein. Aber das trinkt sich so schlecht in Liegeposition und mit geschlossenen Augen. Warum ich die Augen zu habe? Vorbildfunktion und so, ihr wisst schon. „Ich habe die Augen zu, und du?“ „Augen zu, Augen jetzt zu!“

Die sprachliche Weiterentwicklung der Kinder ist mir im besonderen in den Abendstunden nur bedingt lieb. Der zweijährige Sohn möchte nämlich immer wieder „eben turz noch was fragen, Mama.“ Wenn ich sage, die Fragestunde wäre jetzt rum, kommt „es ist aber Neues, Mama“ Und neue Fragen beschäftigen sich mit wichtigen Dingen wie „Warum hast du Auden zu Mama?“ Und wenn ich mich dann, nach Strategie siehe oben, schlafend stelle, werden auch die Augenlider hoch gezogen. An diesem Punkt heißt es ernst bleiben und nicht in irres, durch Müdigkeit hervorgerufenes, irees Gelächter auszubrechen.

Ihr Lieben, es ist nicht so, als hätte wir nicht schon extrem viel probiert unser Kinder zum einschlafen zu bewegen. Unser Tipps und Tricks – wenn uns jemand fragt. Obgleich unser Kinder eben für den Anwendungsfall immun sind. Aber vielleicht was für euee?

  • Es begann vor Jahren mit der Pezziball-Technik; schön rauf und runter, immer wieder, mit Baby auf dem Arm
  • wir haben auch schon geföhnt und mit Haushaltsgeräusche-Apps gearbeitet,
  • einen zweiten Maxi Cosi vor der Waschmaschine platziert,
  • Kind in Nonomo-Wiege*, man selber schlafend auf dem Teppich daneben – nie die Hand vom Band zum Wippen nehmend,
  • daneben liegen bis das Kind schläft und der Handy Akku leer ist
  • oder Kind im Elternbett einschlafen lassen, der Geruch soll Wunder wirken,
  • ja, auch schon mit Zirbenkissen* haben wir es probiert – mein Mann hat mich für wahnsinnig gehalten, aber ehrlicherweise hilft es vielen beim einschlafen und sorgt für erholsameren Schlaf
  • genauso wie mit Lavendelöl* ins Kopfkissen,
  • auch „Schlaf gut-Tropfen„* (einen Bachblüten-Mischung) wurden hier gegeben und eine
  • Phantasiereise für Kinder zum Einschlafen CD Kinderleicht einschlafen*
  • Momentan probieren wir alle Möglichkeiten der Homöopathie aus – bislang scheint meine Tochter gegen jegliche Globolis immun, mein Mann meint, wir würden ihr nur für teuer Geld Zucker verabreichen…

Was es gebracht hat: nichts. Also mache ich einfach weiter mit „sche sche sche“ auch wenn mein Sohn mich gestern ganz ernst gefragt hat, warum ich das eigentlich mache, dieses „sche sche sche“. Ja, warum eigentlich?

Habt ihr auch Kinder die nicht gut einschlafen?

Dann raus damit. Mir hilft ja auch, das einfach mal mit anderen zu teilen. Deshalb gibt es auch so ein, zwei Artikel zu diesem Thema – siehe unten. Was sind eure Erfahrungen. Erzählt mal.

Ihr habt euer Einschlafritual gefunden? Oder seid noch auf der Suche?

Dann bitte her mit euern Tipps und Tricks. Vielleicht findet ja hier einer etwas, was bei seinem Kind klappt. Vielleicht springen eure Kinder ja auf Dinge an, die wir schon ausprobiert haben und unsere auf etwas was ihr probiert habt? Ich würde mich sehr freuen, wenn hier viel Tipps und Tricks zusammen kommen. Also zögert nicht, schreibt hier drunter was euch einfällt. Und wenn es nur einem Elternpaar hilft, dann ist es schon Gold wert. Was sage ich: nicht aufzuwiegen.

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51 Gedanken zu “Schlaf Kindlein, schlaf ENDLICH EIN!!! Tipps und Tricks”

  1. Also, wir haben zwei relativ gute Schläfer. Trotzdem haben wir schon einiges durch, da die Madame in den letzten 3 Jahren immer mal so Phasen hatte. Das reicht von nachts aufwachen und Partylaune haben bis zu den obligatorischen 2 Stunden Einschlafprocedere. Entsprechend haben wir so unsere Helferlein. Für die Große: Füße mit Lavendelöl massieren, Düdelndes und Sterne an die Decke projektierendes Nilpferd anschalten, Geschichte erzählen, totstellen und Kind, sobald es sich aufsetzt, zurück in die Kissen schmeißen Normalerweise halte ich von denn Nilpferd nichts, aber Madame liebt es und schläft damit immer ein. Seither haben wir die Einschlafzeit auf unter eine Stunde verkürzt.
    Für den Kleinen: Tragetuch in allen Fällen (er ist 10 Monate alt, da geht das noch ohne sich einen Bruch zu heben) und laute Musik oder Baustellengeräusche. Auf einer Großbaustelle oder einem Konzert könnte der am besten schlafen.

    Grundsätzlich schlafen meine Kinder wenn Trubel ist am ehesten ein. Achja und ich darf es nicht zu sehr wollen. Die stinker riechen, dass Mama jetzt unbedingt will, dass sie schlafen und bleiben dann erst recht wach

  2. Liebe Sarah,
    ich musste gerade herzhaft lachen. Vor allem den Zusammenhang zwischen Bett und Müdigkeit kennen wir auch.
    Allerdings muss gesagt werden, dass wir immer eine gute Schläferin hatten, die nie Schwierigkeiten hatte allein, spätestens halb acht zu schlafen. Seit einigen Wochen sind wir dagegen stark gefragt und müssen bleiben, bis das frollein eingeschlafen ist. Das wäre für meine Geduld auch kein Problem, würde es sich nicht bis halb zehn ziehen. Aber nix da mit Schlafen, nein, quatschen bis die Fusseln vor dem Mund hängen und rumzappeln bis die Arme und Beine weh tun. Dabei haben meine geschlossenen Augen leider auch völlig ihre Vorbildwirkung verloren.
    Ich habe jetzt in der Apotheke meines Vertrauens „Schlaf-gut-Spray“ und Öl geholt und einen Gute-Nacht-Tee.
    Bis jetzt blieb der erhoffte Erfolg leider aus.
    Ich bin gespannt, wie es bei euch weitergeht und freue mich mehr davon zu lesen. Dann fühlt man sich nicht so allein.
    Gruß Laura

    • Liebe Laura, es nützt ja nichts – Humor ist wenn de trotzdem lachst ;-) Also da die „Schlaf gut Tropfen“ bei uns auch nicht wirken, würde ich sagen man kann die gesamte Serie wohl in die Tonne kloppen…. Ja, zumindest sind wir nicht allein. Bis halb zehn können wir uns telepathisch verbinden. Das ist nämlich auch so unser Zeit…

    • Liebe Laura, es nützt ja nichts – Humor ist wenn de trotzdem lachst ;-) Also da die „Schlaf gut Tropfen“ bei uns auch nicht wirken, würde ich sagen man kann die gesamte Serie wohl in die Tonne kloppen…. Ja, zumindest sind wir nicht allein. Bis halb zehn können wir uns telepathisch verbinden. Das ist nämlich auch so unsere Zeit…

      • Man darf bei den ganzen homöopathischen Mitteln nicht erwarten dass sie sofort von jetzt auf gleich wirken… Kann gut ein paar Wochen dauern bis die Wirkung einsetzt (laut unserem Kinderarzt). Daher nicht zu schnell aufgeben! Oftmals ändert sich mit dem Wissen um das Wundermittelchen aber die innere Einstellung zum Thema Ein-/Durchschlafen bei den Eltern, was sich wiederum auf die Kinder überträgt – so war es zumindest bei uns! Die plötzlichen nächtlichen Partystunden (gerne 1-3h lang) waren plötzlich weitgehend Geschichte. Aber wir haben zeitgleich angefangen, den Sohnemann (20 Monate) auf Anraten des Kinderarztes alleine einschlafen zu lassen. Ohne weinen lassen (war uns sehr wichtig). Haben wir ihm vorher nie zugetraut hat und daher nicht ausprobiert und voila, es klappt mittlerweile super! Am Anfang bin ich oft wieder gekommen, hab beruhigt, erklärt dass jetzt Schlafenszeit ist… und dann ging es plötzlich von alleine. Ich hoffe ihr findet auch euren Weg ✊✊✊

  3. Unser 2,5 Jähriger Sohn möchte im Moment nicht alleine einschlafen. Bei meinem Mann klappt es ganz gut, dass er erklärt, dass er nebenan ist und kommt sobald er gerufen wird. Das geschieht dann zwei, drei mal und dann ist oft gut. Wenn nicht gibts ne Folge Benjamin Blümchen und er geht wieder raus. Wasser holt meinm Mann nur auf Bestellung und sagt dann es dauert einen Moment, bis dahin ist er dann oft eingeschlafen oder schläft dann tatsächlich nach dem trinken ein.

    Ganz anders bei Mama. Außer am Wochenende komme ich gerade von der Arbeit wenn ich ihn mal ins Bett bringe. Daher ist natürlich das Mitteilungsbedürfnis oder Kuschelbedürfnis recht groß. Ich darf mich dann auch keinen Zentimeter bewegen, bevor er nocht schläft. Das dauert dann auch schon mal 45 Minuten. Benjamin Blümchen hören und daneben liegen geht gar nicht, dann kommt er nicht zu Ruhe.

    Und in letzter Zeit war er nach Tagesausflügen (Schlitten fahren, Zoo, Karnevalsumzug) so k.o., dass er vom Auto aus direkt von sich ins Bett gegangen ist uns um 18 Uhr schon schlief bis morgens.

    Allerdings kommt er meistens zwischen 1 und 5 Uhr rüber in unser Bett. Immerhin dreht er aich nicht mehr so oft, so dass die Fuss im Gesichtquote fällt.

    • Das ist ungefähr so bei uns, auch gleiches Alter. Wenn Stefan es macht, klappt es x mal besser als bei mir und ja, wer kommt auch jede Nacht in diesem Zeitfenster rüber. Das finde ich aber noch völlig in Ordnung. Wenn nur die Abende nicht wären…

  4. Hallo Sarah,
    bei uns ist es genauso, wie du es beschreibst. Das Einschlafen ist von Anfang an eine totale Katastrophe, unter 2 Stunden lief lange nichts… mittlerweile, er wird bald 3, hat es sich ein klein wenig gebessert, aber erst, seitdem wir vor einem halben Jahr den Mittagsschlaf abgeschafft haben und wir ihn erst 13 Stunden, nachdem er aufgestanden ist, ins Bett bringen. 11 Stunden Schlaf reichen ihm vollkommen…

    • Hallo Marina, ja, ich glaube langfristig müssen wir das auch umstellen. Allerdings schafft er das jetzt noch nicht. Schläft er in der Kita nicht, schläft er SOFORT ein wenn er im Auto sitzt. Da machste nix und abends wird es dann nur noch schlimmer

      • hier gibt es auch Tage, an denen er mittags eine Pause braucht, dann müssen wir aber abends bis 23 Uhr durchhalten…
        Im Sommer kommt bei uns Nr. 2 und oh bin mal gespannt, wie es dann läuft. Ich würde beim nächsten Mal glaube ich sofort eine Federwiege probieren.

  5. Mit ca. 9 Monaten habe ich mit meinem Sohn das „Einschlaftraining“ gemacht. Ihm also beigebracht, wie er es schafft, allein einzuschlafen und ihn wissen lassen, dass Mama trotzdem immer in der Nähe ist. (Dafür bin ich immer für eine kurze Zeit aus dem Zimmer und dann wieder rein, hab geguckt, nochmal gesungen, gestreichelt, bin wieder raus, hab etwas länger gewartet und das Ganze von vorn.) Das Ganze hat Tage bzw. Nächte gedauert, doch seitdem haben wir ein Kind, dass um ein Vielfaches ausgeglichener ist und fast bis heute, gute 1 1/2 Jahre später, ausnahmslos durchschläft. Wir pflegen die üblichen Abendrituale: Nach Spielen und gemeinsamen Abendbrot machen wir uns bettfertig. Zum Zähne putzen gibt’s ein Lied, im Kuscheltipi mit allen Plüschfreunden noch eine Lesesession und danach geht’s „Ab ins Bett!“ :-) Dann wird noch gesungen (Momentan ist eine Balladenvariante von Bodo mit dem Bagger neben Major Tom auch hier ganz vorn in der Playlist, haha), das Köpfchen gekrault und die liebsten Dummellichter angemacht. Teddy ist überall dabei! So läuft es. Ich glaube unser Geheimrezept ist bis heute die Geduld meines Freundes in Kombi mit unserer Überzeugung, dass es v.a. unserem Kleinen einfach nur sehr gut tut, ohne Ablenkung in der Nacht ruhig zu schlafen ohne Verlustängste haben zu müssen.

  6. Mit ca. 9 Monaten habe ich mit meinem Sohn das „Einschlaftraining“ gemacht. Ihm also beigebracht, wie er es schafft, allein einzuschlafen und ihn wissen lassen, dass Mama trotzdem immer in der Nähe ist. (Dafür bin ich immer für eine kurze Zeit aus dem Zimmer und dann wieder rein, hab geguckt, nochmal gesungen, gestreichelt, bin wieder raus, hab etwas länger gewartet und das Ganze von vorn.) Das Ganze hat Tage bzw. Nächte gedauert, doch seitdem haben wir ein Kind, dass um ein Vielfaches ausgeglichener ist und fast bis heute, gute 1 1/2 Jahre später, ausnahmslos durchschläft. (Natürlich gab es auch Mal Phasen, in denen der Kleine 2 Eignen bei uns geschlafen hat.) Wir pflegen die üblichen Abendrituale: Nach Spielen und gemeinsamen Abendbrot machen wir uns bettfertig. Zum Zähne putzen gibt’s ein Lied, im Kuscheltipi mit allen Plüschfreunden noch eine Lesesession und danach geht’s „Ab ins Bett!“ :-) Dann wird noch gesungen (Momentan ist eine Balladenvariante von Bodo mit dem Bagger neben Major Tom auch hier ganz vorn in der Playlist, haha), das Köpfchen gekrault und die liebsten Dummellichter angemacht. Teddy ist überall dabei! So läuft es. Ich glaube unser Geheimrezept ist bis heute die Geduld meines Freundes in Kombi mit unserer Überzeugung, dass es v.a. unserem Kleinen einfach nur sehr gut tut, ohne Ablenkung in der Nacht ruhig zu schlafen ohne Verlustängste haben zu müssen.

  7. Seitdem meine Tochter zwei ist, geht sie mit dem “Kid sleep moon“-Aufstehanzeiger ins Bett. Der zeigt an, dass die Sonne bald untergeht und Schlafenszeit ist. Daraufhin wechselt das Häschen von Tag auf Nacht. Meine Tochter akzeptiert, dass Schlafenszeit ist, wenn “Hasenkind“ (für sie ist es der Hase aus den Büchern vom Moritz-Verlag) schläft. Licht aus, Bobo Siebenschläfer an. Zack, aus, fertig.
    Zwei Jahre ging sie besch*** ins Bett. Nun ist sie dreieinhalb und es läuft immer noch Bombe. Von einem auf den anderen Tag. Das Ding war schweineteuer, aber in Gold nicht aufzuwiegen.
    Ach, und by the way: Sie verlässt das Bett auch erst, wenn “Hasenkind“ um halb sieben wieder aufsteht…

  8. Hallo,

    Ich musste das ein oder ander mal gerade grinsen… sie sind ja auch schlagfertig, vor allem wenn es um das ins Bett gehen geht . Wir (mein Freund, unser Sohn und ich) fallen aus dem Schema wahrscheinlich etwas raus, unser Sohn betreibt das nächtlich/abendliche nichtschlafen nun seid fast 11 Jahren… wir haben auch bereits alles durch.
    Wir nehmen es jetzt nach Lust und Laune… mal mehr mal weniger gut.
    Am liebsten wäre es ihm wenn wir ein Riesen familienlager aufbauen, wo bleibt da die Zeit zu zweit?
    Es macht das ganze zwar nicht einfacher… aber das wissen, dass es anderen Eltern ähnlich geht, tröstet einen schon ein wenig.
    Viel Glück weiterhin
    Liebe Grüsse Mareike

  9. Hallo,
    also bei uns schlafen sowohl ich als auch die Kinder immer mit Hörspiel ein. Bei mir immer Justus, Peter und Bob (bei vielen Folgen ist mir nur die erste viertel Stunde bekannt) und die Jungs immer mit Bibi und Tina. Stille ist der absolute Graus! Aber am besten als CD oder MP3, da sonst nach 20 Minuten die „CD“ umgedreht werden muss…

    Viele Grüße
    Carina

  10. Normale Routine – Abendessen, Zähne putzen, Pyjama Party, Gute Nacht Geschichte mit Kuscheln. Danach machen wir unsere Gute Nacht Tour durch die Wohnung und sagen jedem Raum gute Nacht. Unser Sohn (2 Jahre) schläft noch mit seinem Bett bei uns im Schlafzimmer. Wir gehen dann ins Träumelland. Ich betone, dass der Tag vorbei ist. Mittlerweile trixt er auch um und will immer zur Toilette. 2 Gänge mache ich mit. Danach verabschieden wir extra noch das Bad. Nach einigen Male reingehen betone ich, dass Sonne und Mond auch schon schlafen und auf ihm im Träumelland warten. Wenn er möchte, dass ich mich dazu lege, streichel ich ihn und sage, dass ich auf ihn aufpasse und deshalb mich nicht hinlege. Manchmal dauert es auch 1 Stunde. In letzter Zeit sind es nur einige Minuten. Selbst wenn er hellwach ist und am turnen ist…

  11. Hallo Sarah,

    Auch wenn’s manchmal ätzend ist, musste ich beim Lesen lachen! Hier gehen Nr.1 + 2 gut ins Bett und v.a. Emil (knapp 3) geht ins Bett und schläft durch, der Große (5) geht gut ins Bett, schläft aber oft nicht gut und kommt dann zu uns, so dass wir ihm bei uns im Schlafzimmer ein Lager gebaut haben. Und die Kleine (1) geht so lala ins Bett und kommt nachts noch häufiger, weiterschlafen funktioniert dann nur mit Körperkontakt. Einschlafen klappt also eigentlich ganz gut, jedes Kind darf sich ein Bilderbuch aussuchen, das, gemütlich auf unserem Bett sitzend vorgelesen wird, dann gehts ins Bett, alle schlafen zusammen und jeder bekommt „sein“ Lied (seit Geburt) vorgesungen. Und dann klappt es erstaunlicherweise mit dem Einschlafen.

    Liebe Grüße und viel Kraft
    Christina

  12. Hallo, also unsere Tochter ist 1,5 Jahre alt und bisher hatten wir (toitoitoi) keine Probleme mit dem Thema schlafen. Kind schläft seit sie 7 Monate alt ist im eigenen Zimmer und auch allein ein. Unser Ritual? Abendessen, wickeln, Gutenachtgeschichte, Licht aus! Einschläferst zwischen 5 Minuten und 1 Stunde. Je nach Verfassung der kleinen Madame. Mein Geheimnis? Ich kann nur Vermutungen anstellen. Sie kommt nach ihrem Papa, der angeblich auch ein bomben Schläfer war, also Genetik. Zweite Vermutung: einfach kein großes „Ding“ aus dem Thema Schlaf machen. Ist sicherlich viel leichter gesagt, als getan, vor allem für jemanden wie mich der verwöhnt ist ohne Ende… aber meine (sehr kurze) Erfahrung sagt mir, je kleiner die „Bühne“ für die Kleinen ist, desto eher hört das „Theater“ auf! Also es einfach auf einen Versuch ankommen lassen und mal die ganzen Öle, Salze, und Diskussionen weg lassen. Rein ins Bett und nach dem Ritaul raus gehen. Und dann immer wieder ohne großes Reden ins Bett begleiten als wäre es gaaaaaar kein Problem und auch gaaaaar nicht nervig. Sondern ganz normal. Bin gespannt ob ich da allein auf weiter Flur bin…

  13. Hallo Sarah,
    danke für diesen ehrlichen und sehr unterhaltsamen Post. Unterhaltsam deswegen weil mir das alles sehr, sehr bekannt vorkommt.
    Unser Paul schläft auch sehr schlecht – immer schon…das hat bei uns schon im Krankenhaus begonnen und ist bis jetzt (fast schon 4 Jahre danach) nicht wesentlich besser geworden.
    Seit er in den Kindergarten geht, hat sich zumindest das Einschlafen „normalisiert“. Aber von Durchschlafen sind wir auch noch sehr weit entfernt.
    Unsere neueste Eroberung in der Mission „Kinderschlaf“ ist ein Diffuser mit verschiedenen Ölen. Da gibts schon welche recht günstig und optisch auch als Deko Objekt verwendbar. :) Haben einen Mix zwischen Lavendel Öl und Eukalyptus Öl und finden das er damit zumindest etwas länger in seinem Bett schläft.
    Wünsch euch noch weiterhin alles gute und gute Nerven :)

  14. Hey Sarah, diese elende Schlaferei. Wenn die Kids nur wüssten, was Ihnen da entgeht. Wir haben als unsere Tochter knapp 1 Jahr war das Freiburger Sanduhrmodell ausprobiert. Etwas abgewandelt, weil ich einfach nicht finde, dass ein Kind, wenn es sich nie und nimmer beruhigt, irgendwann allein in den Schlaf findet. Wir haben die Zeiten relativ gut eingehalten für die ersten beiden Runden und danach abgewägt, je nach dem, wie das Schreien war. Und nach einer Woche ging das wirklich. Es gibt immer mal Phasen und ins Bett gehen ist eh kacke, aber wenn sie mal liegt, dann klappt es meistens ganz gut. Ich drücke euch die Daumen! Ach ja, und zusätzlich läuft immer die Relax-Melodies-App in der Premiumversiin mit 8Hz Einschlafwummern.

  15. Ab 2 1/2 ohne Mittagsschlaf, ging es super schnell. Und tatsächlich war der Trick, das Kinder früher ins Bett zu bringen, als man denken würde – also eher vor 18:30 Uhr z.B. (Weil sonst wieder eine Wachphase von ca. 1 Stunde kommt). Jetzt mit 5 geht es mit kurz kuscheln, manchmal etwas Hören auch alleine ganz gut.

  16. … dass ich wenig Schlaf bekommen liegt meistens daran, dass ich selber zu spät ins Bett gehe.
    unsere Taktik:
    Wir lassen unsere Beiden selber entscheiden wann sie schlafen möchten. d.h der Ältere (2,5) sagt wenn er müde ist und geht dann ins Bett und schläft dann auch ziemlich schnell ein. Das bedeutet aber dass er manchmal bis 22:00 Uhr wach ist. Er geht zwischen 20:00 und 22:00 Uhr ins Bett und schläft bis 7:00-8:00 Uhr (manchmal meldet er sich 1 mal Nachts und kommt in unser Bett). Wir haben die Regel, dass nach dem Abendessen, Zähne geputzt werden und noch maximal 2 Bücher vorgelesen werden und wenn er nicht schlafen will muss er bei uns Eltern mit machen oder darf nochmal aufstehen und alleine spielen. Ich merke, dass er die Aufmerksamkeit ohne seine schon schlafende Schwester und mit dem Papa der oft erst nach dem Abendessen kommt genießt. Zur Zeit bleibt er immer länger wach, deshalb glaube ich müssen wir den Mittagschlaf (1,5-2,5h) abschaffen. Den fordert er allerdings noch ziemlich ein und ich weiß noch nicht genau wie ich da die Umstellung schaffe. Für mich war die Entscheidung keinen Zwang und kein stunden langes Einschlafritual genau das richtige. So bin ich nicht frustriert wenn es nicht klappt wie ich es mir vorstelle. Ich sage mir immer: “ als Teenager wird er schon schlafen und dann bekomm ich ihn nicht mehr aus dem Bett“. Es hilft zu wissen, dass es einfach ein Phase in meinem Leben ist wo sie viel Aufmerksamkeit brauchen und diese Phase wird aber auch irgendwann vorbei sein.

  17. Liebe Sarah, das mit der neuen wichtigen Frage deines Sohnes bezüglich der zuen Augen ist herzallerliebst. Kann man in dem Moment natürlich nicht gebrauchen. Unsere höre ich gerade, wie jeden Abend: singen, Geschichten erzählen, etc. Das macht sie für sich in ihrem Zimmer im Bett im Dunklen. Mal 5 Minuten, mal 45 Minuten. Irgendwann legt sie sich hin und schläft. Wir haben nur den allernötigsten Phasen betreutes Einschlafen gemacht. Sonst immer allein, schon mit einem Jahr…es war uns wichtig, dass sie es lernt, von Anfang an.

    Ich drück euch die Daumen, dass die Große schnell rauswächst und der Kleine gleich mit! Oder vielleicht lauscht ihr bald auch Gesangsarien der oberen Etage.

  18. Ich musste schon schmunzeln, aber eigentlich ist einem ja zum heulen. Unser 1. war und ist auch ein „schlechter“ Schläfer. Bis er 2,5 war hat er bei uns geschlafen und wollte nachts immer was essen. Ging dann besser als er nachts ne Banane essen durfte. Sonst war ins Bett gehen immer verbunden mit viel Geschrei, Gezappel und Theater. Mittlerweile ist er fast 6 und ich finde es wird besser. Abendbrot-Bettfertig machen-dann noch etwas spielen-Geschichte vorlesen und oft mit kleinem Licht kuscheln, oder Licht und Tür auf, schläft er halb 8/um 8. Aber auch oft legt er sich in unser Bett, ich lasse die Tür auf, sodass er uns hört und er schläft dann ein.danach legen wir ihn in sein Bett. Klappt zurzeit gut. Am Ende haben wir irgendwann gesagt, er ist wie er ist und wir haben gefragt, was er zum Einschlafen braucht. Geht nicht immer, aber er braucht oft die volle Aufmerksamkeit, den Tag Revue passieren etc. und manchmal auch ganz klare, knappe Ansagen.
    Bei Kind 2. und 3. (ja wir haben uns nach einem Schreikind noch getraut weiter zu machen) waren/sind wir entspannter. Dann steht Kind 2 eben (obwohl der große schon schläft) um 8 nochmal auf, trinkt was und sitzt bei mir oder Papa auf dem Schoß, während Papa programmiert. Irgendwie besser, als stundenlang im Zimmer zu hocken.
    Also, es kann nur besser werden. Und immer so einfach, aber klar wie möglich für die Kinder machen. Es ist alles nur ne Phase

  19. Bei unserer Tochter (2,5 Jahre) hat das Einschlafen auch immer lange gedauert. Ich hatte das Gefühl, sie war bis 20 Uhr „gut“ wach und dann haben wir das Ins-Bett-Gehen gestartet und ganz oft hat es bis 21:30 Uhr gedauert. Dann gaben wir mal angefangen direkt nach dem Abendbrot mit dem Ins-Bett-Gehen zu starten. Und nun klappt es viel besser. Sie schläft ruhig und entspannt nach 2 oder 3 Büchern vorlesen ein.

    Viel Erfolg, dass ihr etwas für euch findet!
    Tina

  20. Liebe Sarah! Vielen Dank das du auch solche Momente mit uns teilst….ich erkenne mich sooft wieder! Unser Sohn schläft zwar schon immer gut ein , war aber jahrelang jede Nacht mehrfach wach. Ich habe in den letzten Jahren mehr Nächte auf einer Matratze auf dem Boden im Kinderzimmer als in meinem Bett verbracht. Ich wünsche Dir gute Nerven und denk immer dran , es geht alles vorbei…alles nur ne Phase. Vielleicht rächen wir uns einfach wenn sie 17 sind ;-) Liebe grüße Sarah

  21. Wahnsinn was ihr euch alles habt einfallen lassen und das ihr noch offen für Neues seid. Bei uns geht es auch nicht gerade zeitig ins Bett. Je nach dem wie er müde ist und dann fängt er aber auch gern nochmal an zu spielen wenn er das Bett berührt. Er dreht sich Aber immer zum Nachttisch weil er weiß das dort seine Schneekugel(Nachtlicht) von Djeco steht und wartet das ich sie anschalte, dann starte ich auf dem Smartphone die Disney instrumental Playlist und streichel ihn oder halte nur seine Hand. Oft dreht er sich noch hin und her oder erzählt aber ich liege ruhig daneben und lasse ihn machen und dann schläft er schon ein. Manchmal klappt das auch garnicht und wir liegen beide auf dem Rücken und ich halte ein Buch über uns und lese vor. Weniger Bilder umso besser Denn wie heißt in der druckgrafik kleine Schrift “ augenpulver“ und dann wird er schön müde Hast du schon mal deine Kinder gefragt was sie meinen, was helfen könnte beim einschlafen? Das finde ich ja immer sehr spannend. Ich drück auf jedenfall die Daumen das ihr bald euren weg zu einem schnellen entspannten einschlafen findet!

  22. Danke für Deinen Post.☺ Wir haben mit dem Kleinen (4) ja auch so unsere Probleme ihn Abends beizeiten zum schlafen zu bringen. Nach dem Sandmann geht’s immer umziehen, Zähne putzen usw. und dann Buch vorlesen und bissl kuscheln und danach schaut er uns immer an mit großen Augen und fragt : Und jetzt? Na hinlegen Augen zu und schlafen. Mama und Papa passen auf. Sohn: Will aber nicht schlafen. Das ist langweilig…Meistens beachte ich ihn dann gar nicht und sitz nur da (muss neben dem Bettchen sitzen bleiben bis er schläft) und lese etwas und versuche wach zu bleiben und meinen Rücken irgendwie zu entlasten und entweder hab ich Glück und er legt sich tatsächlich hin und schläft irgendwann (meist nach neun) oder er möchte den Papa dann noch. Letzte Woche wars besonders schwer…da hat er erst halb zehn geschlafen. Meist schlaf ich dann auf der Couch ein und es war wieder ein Abend ohne Zeit zu zweit. Aber es gibt auch Zeichen und Wunder, denn gestern und heute schläft er tatsächlich schon viertel neun. Gestern ist er früh aufgestanden, kein Mittagsschlaf und kleine Familienfeier…super eingeschlafen. Mit dem Großen (14) war das nie ein Problem. Hingelegt…geschlafen. So unterschiedlich sind sie die Mäuse. ☺ Nachts kommt der Kleine auch oft zu uns ins Bett gekrabbelt, aber das find ich auch nicht schlimm, im Gegenteil. Irgendwann werden wir an diese Zeiten zurück denken und sie vermissen

  23. Also, meine ist jetzt gerade 2 geworden. Die Maus war von Anfang an eine schlechte Schläferin mit echt geringem Schlafbedarf (schon mit 3-4 Wochen hat sie nur noch etwa 13 Stunden geschlafen – auf 24 Stunden verteilt wohlgemerkt!). Mittlerweile haben wir hier auch Einschlafdramen von locker über einer Stunde und Gequassel ohne Ende! Allerdings schläft sie – zack – um 19-19:30 Uhr binnen max. 10 Minuten ein, wenn wir den Mittagsschlaf weglassen. Wenn sie mittags schläft, verschiebt sich die Einschlafzeit um die Dauer des Mittagsschlafs 1:1 nach hinten. Jetzt sind wir momentan etwas hin- und hergerissen, denn ohne Mittagsschlaf ist Madame auf Dauer ab 16 Uhr ziemlich launisch. Also haben wir derzeit folgenden Mittelweg: Alle 2-3 Tage macht sie Mittagsschlaf, ich wecke sie dann aber nach max. 45 Minuten. So ist zumindest nicht jeden Tag Theater. Morgens wacht sie übrigens unabhängig vom Einschlafen immer zwischen 7 und 7:30 Uhr auf. Insgesamt reichen ihr einfach etwa 11-12 Stunden Schlaf. Und wenn ich davon etwas für den Mittagsschlaf abknapse, wird’s abends entsprechend später.

  24. Liebe Sarah,
    meine 3 Kinder sind {toitoitoi} ganz gute Schläfer. Die einen früher als der andere, aber auch ihm haben wir das einschlafen „beigebracht“. Das ging leider nur mit sehr viel Konsequenz und nicht ganz ohne Tränchen, aber wir haben ihn natürlich nicht bis zur Erschöpfung schreien lassen (das möchte ich dann doch erwähnen, bevor hier ein Aufschrei kommt).
    Vielleicht fängst du einfach bei deiner Großen an. (Vielleicht zieht der kleine dann leichter nach) Mit 5 ist sie doch schon recht verständig. Besprich mit ihr ein Abendritual (á la: Essen, Sandmännchen, Bettfertig machen, vorlesen & kuscheln – Ende), aber eins was individuell zu ihr bzw. euch als Familie passt und dann bleib dabei. Frag deine Tochter doch was ihr wichtig wäre und dann steckst DU den Rahmen fest. Ich bin eher der Typ „weniger ist mehr“. Ggf. musst du auch noch mal in dich reinhören bzw dich beobachten. Bist du von der verfahrenen Situation schon von vornherein genervt ggf. ungeduldig… {die kurzen haben verdammt gute Antennen} Vielleicht musst du (innerlich) ruhiger und entspannter werden. Denn ihr habt ja schon verdammt viel probiert. Ich weiß, es ist leichter gesagt als getan. Und bevor du Augen verdrehst, mir gelingt dass natürlich auch verdammt oft NICHT. Und ja, auch wir haben viele, viele Dinge für unsere Kinder getan, bei denen wir uns ziemlich zum Affen gemacht haben und die wir auch unter Folter niemals zugeben würden. Aber die Elternjahre, unsere große wird jetzt 10, haben gezeigt, dass weniger (Chichi) oftmals mehr ist. Zumindest im Alltag und am Wochenende könnt ihr immer noch „Glitzer drüber streuen“…
    Ich drücke dir bzw euch ganz ganz fest die Daumen, dass irgendein Tipp, den du bekommen hast, von wem auch immer, funktioniert.
    Ganz liebe Grüße, Ulli

  25. Liebe Sarah, geteiltes Leid ist halbes Leid und irgendwie ist es auch angenehm zu lesen, dass man nicht allein ist. Wir haben eine Tochter und haben alle Schlafprobleme einmal durch. Einschlafen doof, im eigenen Bett doof, in Mamas Bett alleine doof, dann klappte dies wie durch ein Wunder,dann mal wieder nicht. Einschlafzeiten zwischen 20 Uhr und 23 Uhr alles dabei. Am meisten missfiel mir die Phase wo sie zwischen 3 und 5 Uhr nachts nicht mehr einschlafen konnte und spielen oder Buch gucken wollte. Seid Weihnachten, sie ist nun fast drei, hat sie nun immer mal wieder Nächte, in denen sie durchschläft. Wir trauen der Sache nicht so ganz. Dafür beinhaltet das Einschlafen 4 Mal aufstehen…
    Und wir haben seid eh und je ein Programm aus Essen, bettfertig machen, Buch gucken, Schlafen mit Milch und Hörspiel.
    Das Hörspiel brachte eine Zeit lang den Erfolg, dass sie im Zimmer blieb und beim Zuhören einschlief. Das funktionierte aber auch nur ein paar Wochen.
    Schau mal nach jesper juul, der hat angenehme Ratschläge. Ich hab gelesen dass es eine Möglichkeit sei, dass bei Kindern die selbst bestimmen wollen, sie bestimmen zu lassen, und zwar in dem Rahmen, dass sie im Zimmer spielen müssen, wenn Bettzeit ist und sie nicht schlafen wollen und dann Bescheid geben soll. Keine Ahnung was dann passiert. Aber schlimmer kann es ja nicht werden.. Ich drücke euch die Daumen, dass irgendwann besser wird!

  26. Meine Kinder sind noch nie alleine eingeschlafen. So was wie ins Bett legen und mal kurz raus gegangen > Kind schläft – was ist das?! Wir hatten und ab und an haben wir Phasen wo das Einschlafen wirklich anstrengend ist. Damals haben wir so viel ausprobiert: Zirbenholz, Lavendelspray, Beinmassagen, Einschlaföl auf die Füße, Globuli, die rein und raus Nummer, die geduldige ich stell mich schlafend Nummer, Kind streicheln, Kind tragen, mir Hörspiel, ohne Hörspiel, mit Licht, ohne Licht, mit Tönen, baden vorm Schlafen (..). Kurzum nichts von alledem hilft tatsächlich. Was wirklich ein Unterschied macht ist, wenn wir wenig bis kein Fernseh schauen am Tag, wenn Papa früh zuhause ist und die Rümblödelzeit nicht in die Ruhephase vorm Schlafengehen fällt, wenn sie IMMER zur gleichen Uhrzeit und zwar FRÜH (sieben Uhr) schlafen gehen. Zudem haben wir bei der Großen mit 2,5 Jahren den Mittagsschlaf gestrichen – das war Gold wert. Fragen dürfen sie noch stellen abends, aber wenn ich merke es ist nur noch Verzögerungstaktik, dann ist Schluss. Meistens wenn ich dann sage, fertig für heute und sie sich dann hinlegt und endlich runter fährt ist sie binnen weniger Minuten weg. Phasen wo sie krank sind, wir ewig lang unterwegs sind, viel erlebt haben am Tag, der Kleine zahnt geben sich in dem Alter halt auch die Klinke in die Hand. Da hilft dann nur ausharren und sich damit trösten, dass es vielen so geht #dasselbeboot ✌
    Als der kleine Bruder eingezogen ist, wurde das in der Nacht aufwachen und zu uns ins Bett kommen wieder aktiviert. Nichts mehr mit durchschlafen – man könnte ja was verpassen. Das nervt mich sehr, dass wir seit seiner Geburt (1,5 Jahre) keine Nacht mehr durchgeschlafen haben. Für mich ist es wirklich das allerschlimmste nicht ausreichend Schlaf zu bekommen. Viel hängt davon ab. Gesundheit, Stresspegel, Gewicht und Ausgeglichenheit. Deshalb versuche ich mich mit kleinen Inseln über Wasser zu halten. Mit dem Kleinen am Wochenende Mittagsschlaf machen, ein Tag schläft mein Mann länger und einer ich am Wochenende, abends beim Kinder ins Bett bringen mit einschlagen (bewusst). Ja, ich möchte auch Ich-Zeit oder Paarzeit, aber die muss ich dann ganz bewusst an anderer Stelle einbauen.

  27. Liebe Sarah, ich weiss nicht, ob auf das Thema schon eingegangen wurde, habe die vielen Kommentare nur überflogen. Mein Sohn, jetzt 7 Jahre, war von Anfang an kein Vielschläfer. Ich habe mich an anderen orientiert und konnte nicht begreifen, wieso ich ihn nicht früher ins Bett kriege. Aber das Schlafbedürfnis ist so verschieden. Ich habe auch ein Schlafprotokoll geführt, und verglichen mit anderen waren das locker 2 Stunden weniger Schlaf. Aber da er tagsüber nicht müde war, schien ihm das zu genügen. Also mein Rat, herausfinden, wie viel Schlaf brauchen die Kinder wirklich. Und dann überlegen, was ist mir wichtiger, morgens etwas länger schlafen oder abends früher ins Bett. Und morgens die Kinder auch dann wecken, dass sie auf einen guten Rhythmus kommen.

    Ich weiss, nicht wirklich ein tröstlicher Rat und vielleicht passt es auch gar nicht auf eure Situation. Ich fand einfach, wenn die Kinder länger als eine halbe Stunde im Bett liegen und nicht einschlafen können, dann werden sie wohl einfach noch nicht müde sein.

  28. Hallo Sarah,
    Wir haben ebenfalls schlechte Schläfer, es sei denn mein Mann und ich haben frühdienst, dann schlafen alle bis um acht. Aber es wird die 100 mal am Abend aufgestanden wie auch in der Nacht. Was bei uns nee hilft, ist besonders großen Lunafini ( homöphatisch ) weil sie schlafwandelt und Nachts ab und zu schreit. Und bei dem kleinen (2 Jahre) helfen vom wachswerk (schlafschön Beustwickel) Henri schläft damit durch , ich weiß nicht warum aber es hilft

  29. Hallo! Das Thema „Schlaf“ ist bei allen Eltern ein großes thema. Auch wir haben ein ähnlich „redebedürftiges“ vierjähriges Mädchen und eine grad einjährige… zu ihrem schlafverhalten muss ich ja nicht viel sagen- sie schläft wie die meisten Kinder in diesem Alter „schlecht“. Gut, bei der jüngsten kann ich das ja alles noch recht gut nachvollziehen, aber eine vierjährige eineinhalb Stunden in den Schlaf zu begleiten geht einfach zu sehr an die Substanz. Probiert haben wir auch viel. Und wir haben gezweifelt. An uns, an ihr und an den „Methoden“. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem keiner von uns mehr konnte und wir merkten, dass das Thema „Schlaf“ uns zuviel beschäftigte und Energien raubte. Daraufhin haben wir ganz plump mit einem Verstärkerplan gearbeitet. Wir kauften Bücher von Maluna Mondschein, eine gute-Nacht-Fee, die, wenn Kinder „tippi-toppi“ ins Bett gehen, nachts einen Bonbon aufs Fensterbrett legt. Wir haben anstatt Bonbons, Sticker in die Geschichte integriert. Wenn eine gewisse Anzahl Sticker gesammelt sind, wird ein kleiner Wunsch erfüllt. Bei uns hat es geklappt. Mittlerweile sind die Abende mit dem großen Kind schön und entsprechend schläft sie auch. Die Sticker und die gute-Nacht-fee begleiten mittlerweile die Abende nur noch sehr selten. Sie vergisst es meistens. Für uns war diese Art und weise genau die richtige und ich würde es, falls auch die kleine das „einschlafen“ lernen muss, wieder so machen. Allen Eltern, die mitten im „schlafproblem“ stecken, wünsch ich viel Kraft und Gelassenheit!

  30. Hallo! Das Thema „Schlaf“ ist bei allen Eltern ein großes thema. Auch wir haben ein ähnlich „redebedürftiges“ vierjähriges Mädchen und eine grad einjährige… zu ihrem schlafverhalten muss ich ja nicht viel sagen- sie schläft wie die meisten Kinder in diesem Alter „schlecht“. Gut, bei der jüngsten kann ich das ja alles noch recht gut nachvollziehen, aber eine vierjährige eineinhalb Stunden in den Schlaf zu begleiten, ging uns einfach zu sehr an die Substanz. Probiert haben wir auch viel. Und wir haben gezweifelt. An uns, an ihr und an den „Methoden“. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem keiner von uns mehr konnte und wir merkten, dass das Thema „Schlaf“ uns zuviel beschäftigte und Energien raubte. Daraufhin haben wir, ganz plump, mit einem Verstärkerplan gearbeitet. Wir kauften Bücher von Maluna Mondschein, eine gute-Nacht-Fee, die, wenn Kinder „tippi-toppi“ ins Bett gehen, nachts einen Bonbon aufs Fensterbrett legt. Wir haben anstatt Bonbons, Sticker in die Geschichte integriert. Wenn eine gewisse Anzahl Sticker gesammelt sind, wird ein kleiner Wunsch erfüllt. Bei uns hat es geklappt. Mittlerweile sind die Abende mit dem großen Kind schön und entsprechend schläft sie auch. Die Sticker und die gute-Nacht-fee begleiten mittlerweile die Abende nur noch sehr selten. Sie vergisst es meistens. Für uns war diese Art und weise genau die richtige und ich würde es, falls auch die kleine das „einschlafen“ lernen muss, wieder so machen. Allen Eltern, die mitten im „schlafproblem“ stecken, wünsch ich viel Kraft und Gelassenheit!

    • Liebe Sina, ehrlich gesagt schiessen mir hier gerade direkt die Tränen ein. „An uns gezweifelt, und auch an den Methoden“ Das trifft auf uns sehr. Ich finde die Idee mit der Gute Nacht Fee sehr schön und ich glaube, dass könnte vielleicht auch was für unsere Tochter sein. Ich werde gleich mal nach den Büchern schauen. Vielen lieben Dank und ich freu mich für euch, sehr.

  31. Also bei uns klappt schon seit ewigen Zeiten: eine Mega langweilige CD einlegen ( eine die er schon fast auswendig kennt) sein Schlumpflicht anschalten, was angenehmes blaues Licht gibt und dann schläft er ein. Wichtig davor ist aber, dass wir beide davor bei ihm waren und geschmust haben. ( Ist manchmal schwerer wenn einer nicht da ist, dann dauert es halt doppelt so lange :D) Außerdem ist ihm wichtig, dass genug Wasser am Bett steht, weil komischer Weise hat er immer Durst nachts. Das mit dem Vorlesen haben wir abends auch versucht, aber danach war er viel zu aufgekratzt, ebenso mit dem Fernseh schauen, gibt es nicht mehr vor dem Einschlafen.
    Das Einzige was ich dir raten kann ist viel Gelassenheit, und des Öffteren auch mal strikt sein, wenn Sie nur quatsch machen wenn du mit im Raum bist und Sie in den Schlaf begleitest. ( Hatten wir auch eine Phase wo er wollte, dass immer einer dabei ist damit er einschläft, haben wir aber nicht lange durchgezogen, und dann mit den Hörbüchern gestartet)

  32. Hi Sarah,wahrscheinlich gehst Du unter vor Nachrichten und Deine Kinder hören gar nicht mehr auf zu schlafenAlso wir hatten das Drama bei unserem Großen als er ca.2/2,5 Jahre alt war.Das waren teilweise Kämpfe,die waren für beide Seiten nicht schönDer Durchbruch war zum einen zu erkennen,dass er tatsächlich um 19:00 nicht müde genug war.Daraufhin musste der (von mir sehr gern gesehene lange Mittagsschlaf ) weichen.Und dann haben wir begonnen ihm frei erfundene,nicht besonders spannende Geschichten im Bett zu erzählen.Ich habe dabei auch die Aucen geschlossen und irgendwann immer gesagt,ich müsste in Ruhe über eine weitere,gewünschte Geschichte nachdenken.Dabei sollte weder gequasselt noch an meinen Augenlidern gezupft werdenDiese Wartephase hat dann oft genügt ihn endlich einschlafen zu lassen.Die Helden der Geschichte wurden natürlich auch immer müder,gähnten etc.
    Ich wünsche Euch gutes Gelingen und kann den Frust so gut nachvollziehen

  33. Wenn man sich zu dem Thema umhört, merkt man, dass vor allem Eltern von 2,5 bis 3,5-Jährigen besonders große Probleme haben. Ich befürchte: Das ist einfach so. Die kleinen Köpfe sind voll vom Tag. Alles ist aufregend, alles ist neu.

    Unsere Tochter ist in der wundervollen Phase, in der sie den Tag ohne Mittagsschlaf nicht schafft, mit aber dann abends einfach nicht müde ist. Ich mache mittlerweile einfach gar nichts mehr. Lieber spiele ich noch zwei Stunden länger oder bade oder lese vor oder backe einen Kuchen mit ihr, als die Zeit mit erfolgloser Einschlafbegleitung zu verbringen. Ich versuche, auch bei wachem Kind gut für mich zu sorgen und Dinge zu tun, die mir gut tun. Natürlich wäre ein Abend alleine mit dem Gatten auf der Couch mal ganz wundervoll! Aber das kommt auch wieder.

  34. Ich glaube manchmal hilft nur ein Kinderpsychologe, ich weiß viele wollen es nicht hören und es ist und bleibt immer noch ein Tabuthema, wir haben es aber gemacht. Heraus kam, dass er (6 Jahre) einfach Verlustängste hatte und sich immer weiter hinein begeben hat. Das Reden mit einer fremden Person war für ihn gar nicht schwer, hatte mein Sohn doch das Gefühl er könne seinen Willen durchsetzen, auch wenn wir versuchen etwas zu ändern. Mein Kleiner hat immer schlecht alleine geschlafen und wir haben uns immer mehr darauf eingelassen, je mehr wir gemacht haben, desto mehr hat er sich reingesteigert. Sein Bedürfnis nach Nähe war einfach sehr groß und er musste lernen, dass wir seine Bedürfnisse respektieren, wenn er uns auch den Freiraum zum Aufatmen lässt. Ein Jahr Therapie und jetzt ist es kein Thema mehr.

  35. Diesen Artikel hätte ich vor ein paar Jahren auch schreiben können, liebe Sarah.
    Meist sind die ganzen Rituale so ausgegangen, dass ich irgendwann und irgendwo (Kinderbett oder wahlweise Boden) eingeschlafen bin und meine Tochter immer noch wach war.
    Erst mein Kinderarzt hat mir mit einem Satz die Augen geöffnet: „Bei dem Programm, was Sie jeden Abend aufführen, würde ich als Kind auch nicht einschlafen wollen. So spannend und so abwechslungsreich!“ Bums, das hat mich echt getroffen. Ich kam mir etwas veräppelt vor, aber nach einiger Nachdenken musste ich ihm recht geben. Ich war jeden Abend das Zirkuspferdchen für meine Tochter. Ich habe dann angefangen, mich jeden Abend ins Kinderzimmer zu setzen nach einer Gute-Nacht-Gechichte und dann nichts mehr zu machen. Sprich, das Programm war abgeschafft. Ich habe dann meist Hörbuch gehört. Ich war da, wenn sie mich brauchte, aber kein Unterhaltungsprogramm mehr. Nach ein paar Tagen wurde ihr das ziemlich langweilig und, fing an sich runterzufahren wenn das Gute-Nacht-Sagen vorbei war. Ich möchte dir keinen Tipp geben oder sagen, was das „Beste“ ist, sondern einfach nur erzählen, wie es bei uns wahr. Alles Liebe, Kerstin

  36. Hallo liebe Sarah!
    Bei uns war es nach einigen Jahren des abendlichen Theaters an den Punkt geraten, an dem ich mir sagte, jetzt lass ich das mit der Schlafbegleitung. Meine bloße Anwesenheit und ihr Wissen, dass ich weg will, wenn sie schlafen schien sie wach zu halten. Es folgten einige Wochen des Ausschleichens. Irgendwann sass ich nach Geschichte Lied und Kuss noch eine Weile auf nem Stuhl an der Kinderzimmertür, dann vor der Tür, dann im Raum gegenüber. :D

  37. Liebe Sarah!
    Ja ein ewiges Thema, der Schlaf! Habe bei uns auch schon darüber geschrieben… Was mich hier bei den Kommentaren wundert, dass das Familienbett gar nicht so richtig als Option auftaucht?! Wir sind echt alles andere als „Ökos“, aber finden das gemeinsam Schlafen wirklich das perfekte und dauerhafte Mittel, damit alle gut schlafen können… sowohl einschlafen als auch durchschlafen – wenn die Kinder sich sicher drauf verlassen, dass wir immer da sind, klappt es irgendwie… Obwohl ich NIE gedacht hätte, dass ich mal zu dieser Fraktion gehöre! Ich habe also keine Produkt-Empfehlung oder Tricks… das Familienbett (aber bitte in schön, siehe Blog!) ist es einfach für uns!
    Ganz liebe Grüße und weiterhin viel Geduld!
    Insa

  38. Hier habe auch schlechte Einschläfer. Bzw.hatte… 2 Jahre ging es hier nicht unter 1-3 Stunden Einschlafbegleitung. Und ja, das war nervenaufreibend…für alle! Weil irgendwann ist man auch als Mutter genervt und einfach nur noch gefrustet. Und das merkt das Kind.
    Eine Freundin hat mich auf einen Artikel beim gewünschten Wunschkind aufmerksam gemacht. Hierbei wurde die Methode ausgetestet: das Kind entscheidet wann es schlafen will. Klingt paradox aber genau das funktioniert seit gut einem halben Jahr ganz wunderbar bei uns. Klar, am Anfang wurde das ausgereizt…und ja, auch mal bis 23 Uhr! Allerdings hat sich das jetzt eingependelt und das Kind liegt zwischen 20-20.30 im Bett und schläft innerhalb von 5 min ein. Die 5 min liege ich gern daneben oder wir kuscheln und er schläft.
    Aber glaube nicht, ich könnte meine Freizeit am Abend genießen. Pustekuchen, die kleine Schwester denkt gar nicht daran auch nur länger als eine Stunde am Stück zu schlafen.

  39. Liebe Sarah,
    wahrscheinlich habt ihr das auch schon versucht, aber unsere Tochter (gerade 2 geworden) schläft auch erst gegen halb 10 (plus minus halbe Stunde) ein. Ich bringe sie deshalb erst ins Bett wenn sie mir echt müde vorkommt (meist so gegen 9) und meistens dauert es dann „nur“ maximal eine halbe Stunde bis sie schläft. Also keine feste und vor allem nicht so frühe Zu-Bett-Geh-Zeit. Viele andere Eltern sind schockiert wenn ich das erzähle so nach dem MOtto „aber wir wollen doch spätestens um 19.30-20 Uhr unsere Ruhe..“ Aber sie scheint eher so der Typ Nachteule zu sein und schläft dafür morgens dann im Gegensatz zu den Kindern dieser anderen Eltern länger so bis 7.30 -8.30 Uhr. Am Abend haben wir dann halt später „Feierabend“ und manchmal schlafe ich auch direkt mit ein, aber dafür muss ich nicht eine Stunde (oder länger wie ihr Armen) Einschlafbegleitung machen und morgens dann um 6 Uhr aufstehen. Ach ja, und sie braucht (noch…) unbedingt ein Milchfläschchen zum Einschlafen, das kriegt sie erst im Bett, egal wieviel sie zu Abend gegessen hat. Das is natürlich für die Zähne nicht so toll aber noch klappt das einfach nicht anders.
    Ich wünsche euch viel viel Glück und hoffe bei den vielen tollen Tipps ist was dabei was für euch hilft.
    Ganz liebe Grüße
    Steffi

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