Die Jüngsten bleiben doch immer unsere Babys, oder? – Über Erinnerungen, innige Momente, Pflege & Babyrituale

„Mama, aber wir bleiben doch immer deine Babys, oder?“ fragte mich unsere Tochter kürzlich. „Klar!“ antwortete ich. Vor allem meine ältere Tochter ist viel zu schnell groß geworden. Warum? Weil im zarten Alter von 2,5 Jahren schon ihr Babybruder vor der Tür stand. Von jetzt auf gleich war sie „die Große“. Und der Bruder für wohl immer und ewig „der Kleine“. Auch wenn jede Mama genau das wahrscheinlich nicht leben möchte. Sich vom Kopf her zurückruft, nicht so zu kategorisieren. Aber wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, ist es nicht im Alltag trotzdem so? Ganz oft erwische ich mich dabei, dass ich die beiden vergleiche. Was der eine in dem Alter gemacht hat und der andere nicht und ja, vielleicht halte ich den „Kleinen“ auch ein bisschen kleiner. Ja, ein bisschen vielleicht. Aber hey, vielleicht ist er ja mein letztes Baby… ;-)

Unsere Kinder sind im Besonderen in den Abendstunden immer ganz schmusig und kuschelig und wollen in letzter Zeit immer öfter Geschichten aus ihrer Babyzeit hören. Eine Zeit, die für mich mit diesem bestimmten Babygeruch im Kopf geblieben ist, nach samt-weicher Haut und ja, auch nach Weleda Calendula. Übrigens glaube ich vor allem deshalb, weil unser Hebamme damals die Produkte im Geburtsvorbereitungskurs verteilt hat. Heute reicht schon allein der Geruch um so ein Wohligkeits-/Wonnegefühl bei mir auszulösen. Wisst ihr, was ich meine?

Jedes Kind ist anders, jede Zeit auch – über Babyrituale

Ob bei zwei Geschwisterkindern die Erinnerungen an die Babyzeit gleich sind? Nein. Unsere Tochter hat, glaube ich, fast jeden Abend gebadet. So als Einschlafritual. Angeblich sollen Babys da ja besser schlafen können – das kann ich ganz klar für unsere Tochter verneinen. Aber hey, es war unser Ritual. Und danach lange nackig unter der Wärmelampe strampeln. Das war so richtig ihres. Sie hat das geliebt. Überhaupt war und ist sie ein totales Bewegungskind. In der Wanne planschen und dann strampeln, das war genau ihr Programm.

Bei ihrem Bruder war das anders. Mit ihm habe ich dann endlich den gewünschten Baby-Massagekurs gemacht. Und er fand das herrlich. Ist oft so ein bissel weggedöst, hat sich von Anfang an sehr, sehr gerne schmusen lassen.

Für das Baby habe ich die Waschlotion und das Pflegeöl von Weleda benutzt. Dazu gehört noch die Babycreme. Die Weleda Calendula Babypflegeserie ist zertifizierte Naturkosmetik und alle Produkte tragen das NATRUE Qualitätssiegel. Sie enthalten rein pflanzliche Öle und Pflanzenauszüge, sie sind frei von Rohstoffen auf Mineralölbasis und es sind selbstverständlich auch keine synthetischen Farb-, Duft- oder Konservierungsstoffe drin. Und sie wurden in Zusammenarbeit mit Hebammen entwickelt!

Weleda Calendula Pflegeöl feiert jetzt sogar schon seinen 60.(!) Geburtstag. Wer von euch wurde denn schon mit Weleda eingecremt oder gebadet?

Nähe schaffen, Geborgenheit und liebevolle Momente

Ich achte sehr darauf, einen Satz auf meinem Wortschatz zu streichen: „Du bist doch schon groß!“ Jedes Kind braucht im Besonderen Geborgenheit, Streicheleinheiten und Nähe. Tut etwas an der Haut weh oder ist etwas wund, nutzen wir gerne die Babycreme von Weleda. Einfach weil eine streichelnde Hand meist schon viel bewirkt und das Gefühl von Geborgenheit auch Trost spendet.

Auch größere Kinder werden gerne massiert, glaubt mir. Ihr selbst ja wahrscheinlich auch, oder? Bei uns gibt es zum Beispiel den Kinderverwöhntag. Mit Fußbad, Massage und Entspannungsmusik. Die Kinder lieben das. Elternverwöhntag gibt es übrigens auch ;-) Vielleicht ist das ja auch was für euch?


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