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Was macht Kindheit eigentlich aus? Unsere lieb gewonnenen Rituale

Ich habe mir Gedanken gemacht. Um meine eigene Kindheit, Situationen und Rituale, die mir wichtig waren. An die ich mich gerne zurückerinnere. Bei dieser Reise in die Vergangenheit ist mir aufgefallen, dass es nicht die tollen Urlaube, die Familienfeiern waren, die mir in Erinnerung geblieben sind. Keine großen Spielzeuge oder Geschenke. Vielmehr Situationen des Alltags. Meines Alltags als Kind.

Aber was ist meinen Kindern denn eigentlich wichtig? Was sind das für Dinge und Rituale, die ihre Kindheit prägen? Was machen sie besonders gerne? An was werden sie sich einmal erinnern? Und ist es dann wie bei mir, dass das Fotoalbum meiner Kindheit ganz andere Dinge zeigt als die Rituale, kleinen Situationen und schönen Erinnerungen, die ich so im Kopf habe? Es ist ja jetzt nicht so, als würde ich nicht viele Fotos machen. Ich fotografiere, wie die meisten Deutschen, gern und viel. Aber die Fotos, die habe ich meist nur auf dem Handy.

In meinem letzten Artikel habe ich davon geschrieben, wie mir meine Tochter von einer Situation erzählt hat. Eine Situation, an die sie sich noch viele Monate später erinnerte und die in ihr ein besonders gutes Gefühl auslöste. Denn diese Erinnerung, die war so schön und nein, wir haben kein Bild davon. Ich wäre nie darauf gekommen, das zu fotografieren.

Deshalb habe ich mir vorgenommen die kommenden Wochen und Monate genau zuzuhören und hinzuschauen. Was ist meinen Kindern wichtig? Was sind für sie Rituale, schöne Situationen? Und diese will ich nicht nur als Datenleiche auf meinem Handy haben, sondern als Ausdruck. Im Rahmen der Kampagne Ausdruck des Lebens #reinventmoments hat die Firma HP mir einen HP ENVY Photo Drucker zur Verfügung gestellt. Mit diesem will ich die Bilder ausdrucken und ein Album für meine Kinder machen. Damit sie es selbst in der Hand halten können. Dass dieses ‚in der Hand halten‘, dieses Blättern in Alben, für sie eine ganz besondere Magie hat, das sehe ich immer wieder, wenn sie in ihren Babyalben blättern dürfen. Bei Lütti haben wir damit angefangen, als ihr kleiner Bruder noch im Bauch war und der hört heute sehr gerne seiner Schwester zu, wenn sie die wildesten Storys zu den Bildern in den Alben erfindet. Und ich denke ihr seht CJs Fingerzeig „Bit du das???“

Und was sind unsere Momente?

Was mich ganz besonders glücklich stimmt, das ist, dass meine Kinder genauso gerne Ausflüge mit ihren Steckenpferden machen wie ich. Wir ziehen hier durchs Feld und bis zum Bauernhof mit den Pferden. Dort werden ihre beiden dann „angebunden“ und wir gehen die richtigen Pferde streicheln. Wenn sie sich etwas wünschen dürfen, wo der Steckenpferdausritt hingeht, dann immer dort hin.

Überhaupt könnte ich mir gut vorstellen, dass auch meine Kinder mal so ein Album haben wie ich – als ich meinen erste Kamera hatte, habe ich die Bilder entwicklen lassen und in ein Album geklebt. Das war dann voller Ponyphotos.

Leider sind ja bisher die meisten meiner Bilder als Dateileichen auf dem Handy geendet. Um so überraschter war meine  Tochter, als ich ihr das erste Bild hier auf dem neuen HP ENVY Photo ausgedruckt habe. „Mama, guck mal, das bin ja ich! Das ist aber ein schönes Foto!“

Das Ausdrucken ging übrigens super einfach über das Handy. Ich habe die App HP Smart geladen und dann über das WLAN auf dem Drucker die Bilder gedruckt. Und davon will ich jetzt mehr machen. Von Bildern. Bildern von Momenten, die Erinnerungen schaffen. Regelmässig gehen die beiden jetzt selber zum Reiten. Das muss natürlich festgehalten werden. Und das Lieblingspony.

Und ich denke am Samstag muss ich auch mal ein Bild machen, wie die beiden sich selbst auf dem Markt ein Süßigkeitentütchen zusammen stellen dürfen. Das ist nämlich eins ihrer wöchentlichen Highlights. Und das kommt dann auch ins Buch. Natürlich neben Kinderkaffee (aufgeschäumte Milch) mit Goldstaub.

Also ich glaube mein Bild am Schreibtisch passt ganz gut „Unser Alltag ist ihre Kindheit.“

8 Gedanken zu “Was macht Kindheit eigentlich aus? Unsere lieb gewonnenen Rituale”

  1. Das erste Foto ist so toll, hast du die Stallmauer, extra vorher farblich passend gestrichen? Das würde ich glatt riesengroß an die Wand hängen, so wie früher das an den Kinderzimmertüren von Freundinnen war.

    • Bestimmt ein wichtiges Thema und der Link ein interessanter Beitrag, welcher mit diesem Artikel inhaltlich aber nichts zu tun hat. Denn hier geht es um das Ausdrucken von Bildern zu privaten Zwecken

  2. Nunja, mindestens einige dieser Bilder zeigst du und andere „mamablogger“ ja nun hier, bei facebook, bei instagram. Wäre interessant mal etwas darüber zu lesen, warum. Es hat schon einen faden Beigeschmack einen Werbeartikel über ach so private Momente zu schreiben, der dann mit eben solchen bebildert und beschrieben wird. Ich gehe davon aus, dass vieles im Privaten bleibt für meinen Geschmack ist es dennoch zu öffentlich. Wer weiß, wie die Kinder später darüber denken, in ihrer Kindheit dermaßen in die Öffentlichkeit gezerrt worden zu sein-für Geld (?!). Ich hätte da große Skrupel. Es geht auch anders, finde ich. Elternblogs sind sicher für viele Menschen hilfreich, interessant..Die Privatsphäre von Kindern sollte dennoch geschützt werden. Ich unterstelle niemandem böse Absicht, es gibt wohl wie zu allen Themen unterschiedliche Meinungen, dennoch fällt es mir sehr schwer zu verstehen, wieso Eltern sich so verhalten. Interessant wäre daher für mich, wie schon gesagt, ein Artikel dazu.

  3. Wunderbare Bilder und eine tolle Idee mit einem Fotobuch so Momente des Alltags festzuhalten. Man muss sich wirklich klarmachen, dass es besonders wichtig ist, diese alltäglichen Bilder für die Kinder festzuhalten. Diese werden für sie später besonders wertvoll sein. Meistens macht man ja besonders viele Bilder im Urlaub.
    Vielen Dank für den schönen Beitrag!

  4. Wunderbare Bilder und eine tolle Idee mit einem Fotobuch so Momente des Alltags festzuhalten. Man muss sich wirklich klarmachen, dass es besonders wichtig ist, diese alltäglichen Bilder für die Kinder festzuhalten. Diese werden für sie später besonders wertvoll sein. Meistens macht man ja besonders viele Bilder im Urlaub.
    Vielen Dank für den schönen Beitrag!

  5. Wunderbare Bilder und eine tolle Idee mit einem Fotobuch so Momente des Alltags festzuhalten. Man muss sich wirklich klarmachen, dass es besonders wichtig ist, diese alltäglichen Bilder für die Kinder festzuhalten. Diese werden für sie später besonders wertvoll sein. Meistens macht man ja besonders viele Bilder im Urlaub.
    Vielen Dank für den schönen Beitrag!

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