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Unser Schultornister und 10 Punkte, die für unsere Wahl wichtig waren

Letztes Jahr stand sie ja bevor: unsere erste Einschulung. Und da ich dieser weit weniger entgegengefiebert habe, als unsere Tochter, war es für mich persönlich auch gar nicht vorstellbar, ihren Tornister hier schon Anfang des Jahres einziehen zu lassen. Also bekam sie ihren wohl erst, als die meisten ihn schon hatten. Ihre Wahl fiel auf den ergobag cubo (NachtschwärmBär). Gott sei Dank bekam sie ihren noch, da das Modell dann wirklich schon fast überall ausverkauft war. Erster Rat von mir also:

1. Kauft den Tornister nicht zu spät.

Mein zweiter Rat an euch ist eigentlich der allerwichtigste: Lasst euch beraten. Wir sind in ein Geschäft gefahren, das alle gängigen Modelle direkt im Laden hatte und haben uns beraten lassen. Ich glaube, wir waren wirklich 2-3 Stunden vor Ort. Wenn man, oder besser Eltern, vielleicht meint, die wären alle ähnlich, nein, überhaupt nicht. Wie und ob sie am Rücken richtig anliegen, das hängt sehr von der Länge und individuellen Polsterung ab. Habt ihr eine gute Beratung, so könnt ihr wirklich sehen, ob der Tornister richtig anliegt und sitzt.

2. Lasst euch beraten.

Ich gebe zu, ich war anfangs relativ überrascht. So ein Tornister ist eine Investition und soll demnach natürlich auch mindestens die vier Jahre halten. Ich meine jetzt nicht nur von der Qualität, sondern auch von der Nutzung. Das ein oder andere Modell hat mich da in seinem schreienden Design doch ziemlich, wie sagt man jetzt positiv? Ach ja: abgeschreckt. Es gibt also zwei Dinge zu beachten.

3. Das Design muss dem Kind gefallen (Mamas, ihr MÜSST euch an dieser Stelle echt zurück halten).

4. Es sollte dem Kind auch über 4 Jahre gefallen. Sprich, ihr dürft dem Kind durchaus beratend zur Seite stehen ;-) ABER nur beratend. Der Retro-Toni gefällt euch vielleicht, aber ihr müsst damit auch nicht jeden Tag auf den Schulhof.

Das Thema Gewicht, so dachte ich bis zu unserer Beratung, wäre das absolut entscheidende. Viel wichtiger ist aber die Ergonomie des Tornisters und das dieser zum Körperbau des Kindes passt. Hier könnt ihr viel zum Thema Ergonomie von ergobag nachlesen. Die Marke ist in diesem Bereich mehrfach ausgezeichnet.

5. Das Gewicht ist nicht entscheidend, sondern die Ergonomie.

6. Passt der Tornister auf den Körper des Kindes, ist darauf zu achten, was auf dem Schulweg wirklich hin und her getragen werden MUSS oder was besser in der Schule bleiben kann.

Das Thema Sicherheit ist für mich mittlerweile das allerwichtigste. Unsere Tochter ist nun seit August in der Schule und läuft seit den Herbstferen selbstständig die Strecke. Morgens ist es stockdunkel. Sie MUSS also gesehen werden. Hier ist der ergobag für mich einfach tiptop mit dem zusätzlichen Sicherheitsset zum anzippen.

7. Der Tornister sollte sicher sein, sprich: genug Reflektoren zur guten Sichtbarkeit dran.

Dann finde ich eine praktische Aufteilung wichtig. Das merkt man so wirklich natürlich erst, wenn man ihn benutzt und auch da sind wir mit dem ergobag voll zufrieden.

8. Eine gute Aufteilung

Zubehör ist natürlich immer nice. Hier habe ich aber auch bemerkt, dass die meisten mittlerweile im Set verkauft werden. Beim ergobag sind dann Turnbeutel, Etui mit Inhalt und Schlamper direkt dabei.

9. Ausreichend Zubehör

Der letzte und wichtigste Punkt: Wenn ihr gut beraten wurdet, Modelle empfohlen wurden, die auf euer Kind passen, dann sollte euer Kind entscheiden dürfen. Denn es ist SEIN Tornister.

10. Das Kind muss sich mit dem Tornister wohlfühlen. Schlussendlich soll es seine Wahl sein.


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