Dieser Beitrag wird von FruchtZwerge unterstützt. Ja, wir sind recht häufig mit den Kids unterwegs. Dabei ist aber eigentlich egal, ob wir jetzt gerade im Urlaub sind oder einfach einen Ausflug am Nachmittag machen.Unsere Kinder fragen eigentlich immer schon, ‚was‘ (man beachte: nicht ‚ob‘!) wir zu essen dabei haben, wenn wir noch nicht einmal unsere Straße verlassen haben. Ich muss aber ehrlicherweise sagen, ich bin genauso; mein Mann Gott sei Dank auch. Ausflüge ohne Picknick oder Einkehrschwung sind für uns alle vier undenkbar. Essen für unterwegs gehört für uns dazu. Im Alltag natürlich bei unseren Nachmittagsausflügen in den Zoo, Wald oder auch zum Schwimmen. Auf Reisen nehmen wir gerne ein ganzen Rucksack voll Essen mit – nur so just in case :-)

Picknicken tun wir übrigens immer und überall: Hier bei Schneefall im Dezember im Sauerland:

Ich hatte euch ja schon bei meinem letzten Post zum Thema Zwischenmahlzeiten für Kinder ein bisschen was erzählt, was wichtig ist und versucht euch ein paar kreative Ideen zu geben, wie man Nachmittagssnacks kreativ anrichten kann. Klar, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe im Snack für unterwegs sind ganz wichtig. Entsprechend eignen sich frisches Obst, Gemüsesticks, Vollkornprodukte oder kleine Portionen Milchprodukte. Auch die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt für Kinder 2-3 Portionen Milch und Milchprodukte pro Tag. Aber wie jetzt bitte ein Milchprodukt mitnehmen? Gestaltet sich im Normalfall nicht ganz so einfach, es sei denn, eine Sauerei ist einem egal.

Bei uns gibt es immer eine ganze Menge Fingerfood. Einfach weil das am praktischsten ist für unterwegs. Und dieses Fingerfood wird eigentlich schon seit jeher bei uns gleich serviert – als Picknick. In Schalen, aus denen sich jeder bedienen kann, sitzend auf der Parkbank, der Decke, einem Schlitten oder Wassertrog. Unser Kinder lieben das, wir auch. Das Essen aus den großen Schalen hat auch einen ganz tollen Nebeneffekt: Alles Obst und Gemüse ist ruckzuck weg. Förmlich inhaliert. Ich weiß nicht, ob es Futterneid ist. Ich lasse das mal so stehen. Ich bin ja mit vier Geschwistern groß geworden ;-)

Aber zurück dahin, woraus so ein Snack am Nachmittag bestehen sollte, wir waren bei frischem Obst, Gemüsesticks, Vollkornprodukten oder kleinen Portionen Milchprodukte. Hand aufs Herz: Letztere hatte ich bislang nicht für unterwegs dabei. Jetzt auf der Fahrt ins Allgäu habe ich dann zum ersten Mal FruchtZwerge Quetschies mitgenommen. Diese halten ungekühlt mindestens 8 Stunden.

Ja und was soll ich sagen: Es kam SEHR gut an! Bei den Kindern und ja, auch bei mir. :-) Wir essen alle die „normalen“ FruchtZwerge gerne und diese Unterwegs-Variante ist einfach super. Wer jetzt schon wieder leichte Schnappatmung bekommt: Nein, die Kinder essen nicht NUR Fruchtzwerge, sondern auch Obst, Gemüse und Brot. Als Milchprodukt dürfen sie ganz normal Teil der Mahlzeit sein und ja, der darf auch gut schmecken.

Ganz nebenbei lassen sie sich auch im Auto gut essen und ich sage mal so: Dass sie schmecken, muss ich wohl nach diesem Bild nicht mehr sagen, oder?!
PS: Ein Getränk gehört natürlich auch dazu, bei uns für unterwegs einfach stilles Wasser.