Ja, das wünscht man sich wohl so und ich glaube, gerade als Mama von kleinen Kindern weiß man nochmal so wirklich, was das heißt: Man wünscht sich Gesundheit. Glück hat man ja mit den Kindern per se 😉 Nein im Ernst, jetzt zu Anfang des Jahres hatten uns die Viren mehr als im Griff. Nicht nur uns, sondern fast alle Familien in unserem Bekanntenkreis. Da haben sich passend zum Jahresanfang ganz viele Viren auf den Weg gemacht. Gezeigt haben sie sich ganz unterschiedlich. In Brechen, Fieber, Übelkeit und Schmerzen.

Bei einem selbst ist das ja schon schlimm. Da merkt man oft, das so ein „alter“ Körper mit diesen Viren gar nicht so gut klar kommt. Seit wir Kinder haben war ich nicht häufig krank – aber wenn, dann richtig heftig. Aber am schlimmsten ist es wirklich bei den Kleinen. Bei den Kindern haben sich die Viren vor allem im Spucken gezeigt. Sprich, die Kinder haben wirklich über Stunden nur noch gebrochen. Das war ganz schön hart. Für die Kinder am meisten, aber für uns Eltern auch. Da leidet man so richtig mit. Da auch noch gefühlte Temperatur dazu kam, war klar, dass ich auch Fieber messe und mehr als dankbar für das Thermometer von Nokia war. Thermo misst die Temperatur durch Nachzeichnen der Stirnoberfläche und nimmt die Messung an der Schläfenarterie vor. Das heißt ohne wirklichen Körperkontakt.

Es ist also sogar im Schlafen möglich die Temperatur zu messen, was vor allem bei dem Kleinen toll war. Er ist nämlich immer wieder eingeschlafen und vom Brechen wieder aufgewacht. Da war ich mehr als froh, so unauffällig und ohne zusätzliche Störung die Temperatur messen zu können. Auch weil die Anzeige leuchtet – man also nicht einmal Licht anmachen muss.

Da das Thermometer ja nicht in Berührung mit Körperflüssigkeiten kommt (Mund, Ohr, Popo) könnte es von uns allen dreien genutzt werden – der Mann scheint sich wirklich einer stoischen Gesundheit zu erfreuen. 😉 Es gibt auch die Möglichkeit, die Daten für jeden Benutzer in der App auf dem Smartphone zu speichern. Hier kann man dann sehen wie der Verlauf ist – altersindividuell. Denn je nachdem, ob Säugling, Kind oder Erwachsener – ab wann man von Fieber spricht, ist individuell. Bei Erwachsenen zum Beispiel bei 38,5 Grad – bei Säuglingen schon bei 37,8.

Also, das Thermometer ist wirklich spitze – und glaubt mal nicht, dass ich zu Beginn nicht auch immer zwei Messungen durchgeführt habe. Nur um sicher zu gehen und nein, es funktioniert wirklich einwandfrei.

Mein Mann hat hat das Ganze hier ja unbeschadet überstanden und sich als Tatortreiniger profiliert. Ja, spuckende Kinder sind in jeder Hinsicht ein Unglück… Damit das also hier weiterhin gut läuft, habe ich ihm die Nokia Steel Uhr geschenkt – einen Aktivitätstracker. Nicht ganz uneigennützig, denn das Ding, das er bisher hatte, fand ich vor allem eines: Hässlich.

Nebenbei auch noch nervig, weil es hat wirklich bei jeder Nachricht, die auf dem Handy eingegangen ist vibriert. Mich würde das wahnsinnig machen. Die Nokia Steel ist so konzipiert, dass sie alle Aktivitäten automatisch trackt und die Informationen mit der App synchronisiert. So präsentiert sie fundierte Messdaten, individuell zugeschnittenes Coaching und noch mehr.

Da sie aber auch eine Schlaffunktion hat UND sie es auch gerade in roségold gibt, überlege ich sogar, sie auch für mich anzuschaffen. Denn ehrlich, so ein Schlaftracking, das kann ich schon lange brauchen, habe mich aber immer gegen diese hässlichen Designs gewehrt. So wäre das etwas anders. 🙂 Die Steel erkennt automatisch, wenn geschlafen wird und bildet den Nachtschlaf und kürzere Schlafmomente am Tage (von denen ich gar nicht wusste, dass es sie gibt) ab. Man erhält Einblick in Tiefschlaf- und Leichtschlafphasen sowie Hinweise über Aufwachmomente und Schlafdauer. Die stumme Alarmfunktion weckt durch sanfte Vibrationen und genau so etwas bräuchte ich eigentlich auch.

Ja, ehrlicherweise habe ich Nokia bislang nicht mit dem Bereich Gesundheit in Verbindung gebracht. Aber da gibt es auch noch mehr Produkte.

Die Nokia Body Waage mit, unter anderem, der Körperfettanzeige, können zu Beginn des Jahres bestimmt nicht nur wir gebrauchen und das Blutdruckmessgerät ist etwas für meinen Vater. Denn hier macht ein hochwertiges Gerät durchaus Sinn. Ich erinnere mich nämlich noch gut, wie er an Weihnachten Hals über Kopf wegen seinem schlechten Blutdruck ins Krankenhaus gefahren ist – Ende der Geschichte, dass mit der Messung des von ihm selbst unter den Baum gelegten Blutdruckmessers hat leider nicht geklappt…

Also: Auf ein hoffentlich gesundes, neues Jahr!