Auf diesem Beitragsbild hat sich ein Home-Office versteckt. Echt jetzt. Dieses schicke Teil dort oben rechts auf meinem Sekretär ist ein Drucker. Ach, was sage ich: Es ist mein Scanner, mein Fotoprinter und Dokumentendrucker. Ja, er funktioniert spitze UND sieht dazu hammermässig aus. Ehrlicherweise war mein Mann etwas verwundert, als ich beim Öffnen einer Druckerverpackung in Jubelstürme ausbrach. Aber mal ehrlich: Ist der schick oder ist der schick?

Der brandneue HP Tango ist ein Teil der Wish-List Aktion. Sprich, er ist für mich eine absolute Geschenkempfehlung. In erster Linie für mich. :-) Aber auch für jeden anderen. Für meine Freundin, die ihren Arbeitsplatz irgendwo in der Altbauwohnung hat, zwischen Esstisch, Couch und Küche. Für meine Eltern, die als Rentner längst kein Arbeitszimmer oder Büro mehr haben, sondern im Kaminzimmer Bilder ihrer Enkel ausdrucken. Oder für euch. Denn eins darf ich schon mal verraten, ihr habt am Ende des Artikels noch die Chance einen HP Tango zu gewinnen.

Das minimale Home Office, oder wie wir heute Wohnraum nutzen

In Zeiten, wo wir eher in schönen Altbauwohnungen oder praktischen Reihenhäusern wohnen; in denen papier-volle Ablageordner digitalen Ordnern auf dem Rechner gewichen sind. In denen kaum jemand mehr einen Computer mit großem Bildschirm hat, sondern einen schmalen Laptop. In denen Kameras der Foto-App auf dem Handy gewichen sind. In diesen Zeiten hat kaum jemand mehr ein großes Arbeitszimmer im Haus oder in der Wohnung. Oft ist es eher eine Arbeitsecke. Bei manchen im Wohnzimmer, bei anderen sogar im Schlafzimmer. Bei anderen dient der Küchen- oder Esszimmertisch auch als Schreibtisch.

Wir hatten in unserer Altbauwohnung jahrelang meinen Arbeitsbereich im Esszimmer. Eine Ecke mit Schreibtisch. Ich hatte jahrelang keinen Drucker. Nicht weil ich keinen gebraucht hätte, nein. Ich habe oft die Daten auf einen USB-Stick gezogen und bin dann mit dem in den Copy-Shop. Oder mein Mann war so lieb und hat bei seiner Arbeit mal was ausgedruckt – aber erzählt es keinem. ;-)

Es geht ums Design – warum darf nicht auch ein Drucker stylisch sein?

Mittlerweile sind wir beide selbstständig und nach einem Jahr im neuen Haus haben wir uns einen großen Homeoffice Bereich erkämpft. Vorher habe ich im Wohnzimmer gearbeitet. Am Sekretär. Eben so, dass sobald die Arbeitszeit vorbei ist, der Arbeitsbereich unauffällig verschwindet. Oh, was hätte ich mir da schon eine Lösung wie den HP Tango gewünscht. Unser Drucker stand nämlich oben im Dachgeschoss, dort wo ein großes schwarzes Gerät halt nicht so stört.

Von einem „schönen“ Drucker hatte ich vorher auch zugegebenermaßen nichts gehört. Obgleich ich das eigentlich nicht verstehe. Handys, Tablets, Laptops – alles wird immer schicker. Der HP Tango hat ein minimalistisches Design. Das mag ich total. Man kann ihn entweder blank – also ganz weiß verwenden, oder mit dem wertigem grauen Cover, welches sich super auch ins Wohnzimmer einfügt. Nebenbei dient die Fläche auch, um die Ausdrucke aufzufangen. Der Drucker ist super kompakt und passt sogar auf unseren Sekretär drauf.

Funktionalität und Qualität

Auspacken, in die Steckdose, App auf das Smartphone laden. Klingt genauso, wir ich mir das vorstelle. Ich bin nämlich kein Freund von Bedienungsanleitungen. In der HP Smart App taucht der Drucker direkt auf. Über die Einstellungen sucht man ihn aus und so befinden sich Smartphone und Drucker in einem WLAN. Der Drucker begrüßt einen mit einer netten Melodie und fährt hoch. Jetzt die beiden Druckerpatronen rein und los geht’s.

Übrigens können alle Nutzer über die App von überall auf den Drucker zugreifen. Das heißt, Scannen und Drucken geht entweder über eine WLAN- oder eben sogar über eine Mobilfunk-Verbindung. Ist ein Druckjob erledigt, wird der Nutzer direkt informiert. Angezeigt werden zudem Tintenfüllstand oder Papierstatus.

In Kombination mit dem HP Instant Ink Angebot müsst ihr euch auch nicht mehr um Tintennachschub kümmern. Der Tango bestellt automatisch neue Tintenpatronen, wenn die Tinte auszugehen droht. Alternativ lassen sich neue Tintenpatronen auch über die HP Smart App ordern. Das HP Instant Ink Angebot gibt es als Pauschale für 50, 100 oder 300 Seiten im Monat und es beginnt bei gerade mal 2,99 Euro. Das Tollste dabei: Als HP Instant Ink Kunde könnt ihr dann über die App kostenlos Fotos vom Handy und Tablet mit dem Tango ausdrucken. Ihr musst also dann nur das Papier kaufen. Eine erste Packung liegt dem Drucker schon bei.

Die Qualiät der Bilder ist übrigens unglaublich gut. Sie steht einem Ausdruck im Fotoladen meiner Meinung nach in nichts nach. Ich bin dann also mal gerade 1-10 Fotokalender für Weihnachten machen :-)

Verlosung: Ein HP Tango zu gewinnen

Gerne möchten HP und ich einem von euch eine Freude machen und euch schon mal ein Weihnachtsgeschenk unter den Baum legen. Einer von euch kann einen HP Tango gewinnen! Wie seid ihr dabei? Ihr hinterlasst unter diesem Post einen Kommentar, wem ihr den HP Tango schenken möchtet. Teilnehmen könnt ihr bis 11.12.2018. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eure Email-Adresse wird nur im Rahmen des Gewinnspiels gespeichert, Kommentare werden nicht gelöscht. Der Gewinner wird per Email benachrichtigt.