BEENDET: gewonnen hat Lea. Allen anderen ganz, ganz vielen Dank fürs mitmachen!

Mama werden – das ist ein ganz schön großes Ding. Ein Ding, von dem man vorher überhaupt keine Ahnung hat. Ein Ding, auf das man sich bei Geburtsvorbereitungskursen, in Büchern und bei der Hebamme versucht vorzubereiten. Ja, mit dem Schwangerschaftstest in der Hand ist man noch ein leeres Blatt, aber man glaubt nicht, wie schnell das vollgeschrieben wird mit Informationen von allen Seiten. Von den Ungefragten fange hier hier besser gar nicht erst an.

So richtig ans Listen schreiben kam ich, als es um die Ausstattung unseres ersten Kindes ging. Gott sei Dank war ich früh dran, denn was mir Bücher suggerierten und Baby-Newsletter noch untermauerten: Man braucht anscheinend unheimlich viel für ein Baby. Ich war nahezu fassungslos, was man alles braucht. Ich fragte also in der Verwandtschaft, trieb mich auf Flohmärkten und vor allem in Babygeschäften und im Internet rum. Am Ende hatten wir echt eine ganze Menge. Ein Menge, die wir nicht brauchten. angefangen mit unzähligen, hässlichen, gebrauchten Bodys, aber viel zu wenigen Stramplern. Bettzeug, aber keine Pucktücher. Und gar keine „schönen“ Spucktücher. Also solche, mit denen man auch gerne vor die Tür geht.

Zur Geburt haben wir dann ganz, ganz viele Geschenke bekommen und hatten auf einmal ganz, ganz viel, was wir auch nicht gebraucht haben. Mit Rasseln in unterschiedlichen Varianten hätte ich wohl ganze Neugeborenenstationen ausstatten können. Und ok, dann hatten wir schönere Bodys, aber das war auch fast egal, da das November-Baby einfach mal auch ein paar schöne Sachen für oben drüber gebraucht hätte. Kurz: Meine erste Neugeborenen-Ausstattung war eigentlich Mist.

Beim zweiten Kind wusste ich dann, was wir brauchen UND ich konnte es vor allem auch sagen. Denn so eine Erstausstattung, die kostet eine Menge Geld und um einen herum sind viele Menschen, die etwas schenken wollen. Ich bin ja der Meinung, dass die sich auch freuen, wenn es etwas Sinnvolles ist.

Zusammen mit Marina vom kyddo Shop habe ich euch hier einige Dinge zusammengestellt, die wirklich wichtig und nützlich sind.

Was ist wirklich wichtig für ein Baby – Neugeborenen-Erstausstattung

  1. Ein guter Schlafsack und gerne einen als Ersatz.
  2. Ein großes Mulltuch, das man auch schön zum Pucken nehmen kann. Unsere sind bis heute als dünne Decken auf Reisen in Gebrauch und als Spielzeug für Buden bauen usw.
  3. Ein Handtuch mit Mütze, damit der Kopf nach dem Baden nicht kalt wird. Unsere benutzen ihre nachwievor, also wirklich etwas Langfristiges.
  4. Schöne Mulltücher oder auch Spucktücher genannt. Braucht man nämlich lange nicht nur fürs Spucken, sondern auch um sie vor den Kinderwagen zu hängen, wenn das Baby schläft oder die Sonne zu sehr scheint. Zweckentfremden kann man sie auch als Halstücher, Lätzchen oder Notfall-Wickelunterlage.
  5. Da kommen wir zur Wickelunterlage, die ist nämlich wirklich wichtig.
  6. Gerne auch eine Wickeltasche, aber da geht notfalls auch ein Rucksack oder ähnliches.
  7. Ein gutes Stillkissen. Ohne das geht nichts. Ich hatte meins schon gerne in der Schwangerschaft zum Schlafen und auch später war es zum Stillen da, aber auch als Begrenzung für das Baby.
  8. Was ich leider nicht hatte, dafür zig Möbelstücke, damit das Baby überall liegen kann (also wieder so eine Quatschsache) ist so ein Babynestchen. Das kann man überall hin mitnehmen – ob zuhause oder unterwegs und Babys lieben einfach die Begrenzung.
  9. Was ich noch wichtig finde, ist einen schöne Wollmütze – da hat Marina übrigens gerade ein paar im Sale… :-)

Ja, und dann gibt es noch 1000 und eine Sache, die man kaufen kann. Aber vielleicht mögt ihr euch ja einfach ein paar Sachen wünschen, die das Baby direkt oder ein bisschen später gut gebrauchen kann?

  1. Schöne Strampler und Latzhosen – denn ehrlich: Alle Bodys neu zu kaufen finde ich Quatsch. Denn ihr braucht wirklich eine Menge (7-10 Stück, wenn man ’nen Trockner hat) und die sind ja im Normalfall ohnehin nur unten drunter. Aber für oben drüber dürfen es dann doch schon ein paar Lieblingsstücke sein.
  2. Ein schönes Kissen für das Bett, welches auch noch lange genutzt werden kann – unser haben SEHR gerne Kissen im Bett.
  3. Eine Spieldecke finde ich wirklich wichtig, denn das Baby verbringt einfach unheimlich viel Zeit auf dem Boden.
  4. Ganz schnell schon unter dem Spielbogen. Unsere lagen da schon mit 8 Wochen drunter.
  5. Und ja, 1,2 Rasseln dürfen es auch sein. Das reicht dann aber auch. Also wenn ich mir was wünschen dürfte, dann doch bitte das Rassel-Einhorn.
  6. Unsere haben zudem zum einfach „Ansabbern“ und beim Zahnen Beißringe aus Gummi immer sehr gemocht.
  7. Auch einfache Babybücher.
  8. Und ein Ball zum Greifen, auch später zum Robben, sind tolle Geschenke.

Gewinnspiel – macht euch oder einer Freundin eine Freude

Ja, alle diese Dinge fand ich beim zweiten Kind sehr wichtig und habe sie gekauft oder wir haben sie uns gewünscht. Was wir ja nicht hatten, war das Babynestchen. Und genau so eins möchten Marina und ich einer von euch schenken. Entweder ihr behaltet es für euch selbst oder ihr habt ein richtig tolles Geschenk für eine Freundin von euch. Denn so etwas hat, glaube ich, noch nicht jeder auf seiner Liste.

Und wenn ihr es doch schon habt, dann gäbe es als Alternative diese tolle Spieldecke. Also: It’s up to you!

Wie seid ihr dabei?

  1. Ihr hinterlasst hier einen Kommentar was ihr gewinnen möchtet (Nest oder Decke) und in welcher Farbe bis zum 19.01.2018
  2. Kommentiert gerne auch auf Facebook
  3. Schenkt gerne der SarahPlusDrei Facebook Seite ein Like

Der Gewinner wird hier veröffentlicht – mit der Veröffentlichung erklärst du dich durch Teilnahme einverstanden.

Ihr müsst über 18 Jahre sein und aus Deutschland, Österreich oder Schweiz kommen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Euer Kommentar wird auch nach Beendigung des Gewinnspiels nicht gelöscht.