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Eigentlich geht es hier den ganzen Tag nur so „Mama, Mama, Maaaama!“ Besonders unser 3-jähriger Sohn meint, Entfernungen zwischen uns könnten nur von mir überwunden werden und unsere 5-jährige Tochter würde mir gerne ALLES zeigen und mit mir besprechen, was sie so macht. Ja, ist ja auch schön. Nein, ich bin da nicht jeden Tag die Ruhe selbst. Ich glaube, ich erwähnte es kürzlich schon mal: Selbst morgens alleine duschen ist ein wahrer Luxus geworden – da musst du schon ganz früh aufstehen. Anschließend präsentiere ich mich hier als Motivator der ersten Güte. Nämlich die Kinder zu motivieren bitte mal den Schlafanzug auszuziehen, sich die Zähne zu putzen und sich anzuziehen. Gelingt mir gelinde gesagt nur so bedingt. Frühstück machen und ab die Post. Am späten Mittag hole ich die beiden dann von der Kita. Erst kürzlich beschrieb ich einen dieser ja so entspannten Nachmittage so:

Kurz zu meinem Tag, wenn manch anderer meint, eine halbtags arbeitende Mama macht sich einen schönen Nachmittag:

  1. Kaffee am Schreibtisch nicht geschafft, im ToGo-Becher mitgenommen und auf Autositz ausgelaufen (an meine Schwester: Ich krieg das wieder hin…)
  2. und meinen Kaschmirschal getroffen
  3. zurück vom Ballett Hausschlüssel vergessen
  4. nahenden Flitzekackiunfall nicht abwenden können und vor dem Klo knienderweise zum nächsten Unfallort gerufen werden
  5. Kind zwei hatte sich auf die Nase bzw. das Schienbein gepackt
  6. Ich jongliere mit Feuchttüchern und Kühlis – der Grundausstattung jeder Mutter

Das alles passierte in 1,5 Stunden meines Nachmittags. Was ich sonst gemacht habe? Das Schmuseprogramm: 2 Maschinen Wäsche, Klo geputzt, Duplo und Lego gespielt, Salzgebäck gereicht, Salzgebäck auf Grund von Geschwisterstreit neu verteilt, Abendessen gemacht und einen 45-Minuten-Trotzanfall ausgehalten. Also, falls morgen Nachmittag einer keinen Bock auf Büro hat? Ich tausche wohl. Aber nur für morgen Nachmittag…

Da fragt man sich manchmal schon, wie man da nicht durchdreht. Ein Patentrezept habe ich nicht, aber vielleicht so zwei, drei Ideen zum Abschalten und Wohlfühlen:

  • Momente in denen ich mich nicht als Mama fühle
    Ich finde, fast mit das Wichtigste, um eine gute Mama zu sein. Paarzeit – also mal ohne Kinder kochen, tanzen, essen. Ihr wisst, eines unserer Hobbys als Paar und sooo wichtig, um sich nicht zu vergessen. Denn nein, wir sind ja nicht mehr nur Eltern. Es gibt auch noch mich, auch mal nur mich. Ich versuche mich mindestens einmal in der Woche mit einer Freundin oder meiner Schwester zu verabreden. Sich abends aufraffen ist oft nicht sooo leicht, aber wenn man dann erstmal los ist, ein bisschen aufgehübscht und nur man selbst – das ist Balsam für die Seele, finde ich. Vor Kurzem war ich abends noch bei meiner Freundin. Wir haben gequatscht, gegessen und sogar eine weitere Verabredung getroffen. Nach meinem Urlaub wollen wir einmal in der Woche schwimmen gehen. Ein fester Termin. Das motiviert uns beide. Und zuhause bin ich dann für diesen Abend raus.

    • Spaziergänge im Wald
      Ich glaube, es macht wenig Sinn, seine Wohlfühlmomente um die Kinder herum zu schaffen. Vielmehr sollte man versuchen die Zeit für alle wertvoll zu gestalten. Mir tun Spaziergänge im Wald unheimlich gut. Die Kinder rennen, klettern und sind happy und ich bewege mich mal so richtig. Macht zufrieden, das garantiere ich euch und ist nach einem halben Tag am Schreibtisch auch oft bitter nötig. Leider mache ich hier insgesamt viel zu wenig, joggen ist einfach nicht so meins. Aber im Wald oder bei unserer Runde zu den Pferden merke ich immer wie gut mir Bewegung und frische Luft tut.

  • Sich zelebrieren, seinem Körper etwas Gutes tun, mit ausgewogener Ernährung
    Wie ihr alle wisst, frühstücken wir am Wochenende immer sehr schön. Die Bilderreihe #sarahplusdreibreaki ist fester Bestandteil meines Instagram-Accounts seit Bestehen. Sich was gutes tun, schön eindecken, etwas besonders essen. Bei uns gehören oft guter Käse vom Markt dazu, Feigen. Lachs, frisches Obst. Frisch gemahlener Kaffee und eine Tasse Powertee vom Händler vom Markt. Ja, ich finde man kann sich schon eine Menge Gutes tun. Aber das sollte man natürlich auch täglich. Milchprodukte esse ich allerdings leider viel zu wenig. So habe ich seit Neuestem angefangen am Sonntag und auch in der Woche am Nachmittag, wenn hier Snacktime ist, einen Joghurt zu essen, einen ACTIVIA „Hauch von“. Der kombiniert den klassischen ACTIVIA Joghurt z. B. mit dem Geschmack von Weißem Tee und Jasmin oder Honig – meine beiden Lieblingssorten. Die Produkte haben übrigens allesamt 30% weniger Zucker als andere Joghurts (außer Naturjoghurt), was ich sehr gut finde, denn dadurch sind sie nicht so süß. Und: ACTIVIA enthält natürliche Bifidus Kulturen sowie Calcium und ist damit ein leckerer Beitrag, um deine Verdauung sanft zu unterstützen.* Weil Wohlfühlen von innen kommt.
*ACTIVIA enthält 120mg Calcium pro 100g. Calcium trägt zu einer normalen Funktion der Verdauungsenzyme bei. Danone empfiehlt einen Becher täglich. Auf die Bedeutung einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung und einer gesunden Lebensweise wird hingewiesen.