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Ein echter Traumurlaub im Club Med Mauritius

Einfach nur WOW! Ich glaube, das trifft es am besten, und unsere Erwartungen waren hoch :-) Nachdem wir im letzten November bereits im Club Med Kani auf den Malediven waren, waren unsere Erwartungen an den Club Med La Pointe aux Canonniers auf Mauritius wirklich hoch. Der Kani hatte uns einfach super, super gut gefallen. Aber auch der Club Med auf Mauritius hat uns gleich zu Beginn begeistert.

Das Besondere an Cluburlaub im Club Med

Wer meinen Post vom letzten Jahr gelesen hat, der weiß bereits, dass mich am „Premium All Inclusive„-Clubkonzept vom Club Med vor allem eines begeistert: Seine Mitarbeiter. Und so wurden wir mit Musik und einer freudestrahlenden, winkenden G.O. (freundlicher Gastgeber) direkt am Auto empfangen. Überhaupt machen die G.O.s für uns das Besondere am Club Med aus. Man fühlt sich überall mit offenen Armen empfangen, man hat das Gefühl, dass einem überall über die Freundlichkeit hinaus auch ein echtes Interesse entgegengebracht wird. Wo sonst fragt einen der Chef des Hotels bitte schon am Eingang zum Frühstücksrestaurant, wie man geschlafen habe – und meint diese Frage ernst. G.O.s sind vielleicht am ehesten mit Animateuren zu vergleichen und dann auch wieder nicht. Denn das Bild, das viele von Cluburlaub haben, ist ja, dass Animateure einen von der Liege zu irgendwelchen (peinlichen) Aktivitäten „zwingen“. Meiner Meinung nach ist der Club Med das Gegenteil. Alles ist sehr offen und ungezwungen, immer mit Taktgefühl und Sensibilität. Sprich: Ihr könnt alle Aktivitäten jederzeit wahrnehmen oder eben auch gar keine. Ihr könnt Zeit mitten im Geschehen verbringen oder eben in absoluter Ruhe. Im Club Med Med La Pointe aux Canonniers zum Beispiel so:

Die Poollandschaften

Wir als Familie waren hin und weg und damit meine ich EXTREM begeistert von dem ganz neuen Familienpool (der Club ist gerade frisch renoviert). Die Poollandschaft ist riesig und ich als Mutter darf das sagen: Trotz Familienfokus mehr als geschmackvoll. Wunderschön finde ich die gepolsterten Liegen, die Rückzugsorte – und die Kinder natürlich den Pool. Aber schaut selbst:

Zudem gibt es an allen Pools durchgehend Bademeister für die Sicherheit eurer Kinder und der Familienpool ist zudem noch umzäunt, so dass auch keiner weglaufen kann. Ihr könntet also sogar mal als Eltern ein Buch lesen. Eltern verstehen an dieser Stelle, was ich meine.

Der Hauptpool ist direkt vorne am Hauptgebäude. Wunderschön und hier finden auch die Poolaktivitäten statt. Für diejenigen von euch, die etwas mehr los haben wollen.

Ihr sucht absolute Ruhe? Dann ist der Zen Pool etwas für euch. Übrigens kinderfreie Zone, was wir SEHR genossen haben. Wenn die Kinder im Kids Club waren, waren wir am Zen Pool.

Die Zimmer

Wie eingangs geschrieben sind die Zimmer gerade frisch renoviert und sehr, sehr schön und geräumig. Schaut selbst:

Überhaupt ist die ganze Anlage wunderschön und hat für mich fast ein wenig Karibikflair mit den unterschiedlichen Häusern.

Vielleicht noch eine kleine Info am Rande: Auch wenn der Club auf den ersten Blick sehr groß wirkt, es ist alles sehr, sehr gut und schnell erreichbar. Wir hatten unser Zimmer „am Rande“ am Zen Pool, konnten aber abends für den Barbesuch einfach das Babyphone über die App nutzen und wären in wenigen Minuten am Zimmer gewesen.

Das Sportangebot

Wahnsinn! Wir haben einige kennengelernt, die den ganzen Tag auf Achse waren. Kannst du auch locker sein. Wir haben morgens mal die tolle Yoga-Klasse besucht, aber danach kannst du noch Body Balance und, und, und machen. Übrigens direkt am Strand. Dich zieht es aufs Wasser? Wakeboarden, Wasserski, Schnorcheln, Kajak, Segeln (Catamaran) – alles inklusive. Wie waren vor allem auf dem Schnorchelboot (mit Glasboden) unterwegs, weil die Unterwasserwelt wirklich absolut beeindruckend ist.

Der Kids Club

Der Kidsclub ist wirklich das absolute Superlativ. Groß, schön, neu, durchdacht, mit sehr gut aufgestellten, wirklich unheimlich netten G.O.s. Unsere Kinder sind liebend gern hingegangen. Wenn ihr das Programm hier seht, dann wisst ihr auch warum:

  • 9:00 Welcome
  • 9:15 Archery / Happy Craft
  • 10:15 Snorkeling / Beach / Soccer
  • 11:00 Water Ski / Swimming Pool
  • 12:00 Lunch
  • 13:00 Quiet Time
  • 14:00 Glas bottom boat / Sailing / Games
  • 15:00 Tennis / Swimming Pool
  • 16:00 Snack / Big Games
  • 17:30 Shower Break
  • 19:00 Dinner Time
  • 20:15 Mini Club Show

Unsere sind immer so 2-3 Stunden hin, aber Programm ist wirklich den ganzen Tag. Überhaupt ist es nicht nur kinder-, sondern auch sehr elternfreundlich. Abends gibt es vorne im Barbereich bereits vor dem Dinner einen Empfang zum Aperitif mit vielen Leckereien. Zeitgleich sind dort G.O.s, die Spiele mit den Kids machen. Neben der Show für Erwachsene ab 21:30 Uhr gibt es sogar auch jeden Abend eine Bühnenshow eigens für die Kids um 20:15 Uhr. Also wirklich toll. Urlaub für alle, würde ich sagen.

Die Kinderbetreuung gibt es sehr individuell nach unterschiedlichen Altersklassen. So gibt es auch schon einen Babyclub, aber auch einen Teenie Club. Zwar habe ich noch keinen Teenie, aber da dieser SOOOO gut besucht war, nehme ich mal an, dass er auch spitze ist. Ich müsste der G.O. ja erstmal ein dickes Kompliment aussprechen, denn wenn du es schaffst Teenies zu begeistern, dann machst du, glaube ich, einen richtig guten Job :-)

Das Essen oder besser die Restaurants

HEAVEN – mehr brauche ich nicht zu sagen. Ich habe sogar angefangen, ein bisschen was im Fitnessstudio zu machen, denn bei diesen exquisiten Speisen, konnte ich mich nun wirklich nicht zurückhalten. Mal ein paar Impressionen…

Es gibt oben ein Restaurant und noch das Strandrestaurant. In letzterem war bei uns Frühstück und Lunch. Was ich ganz besonders finde am Club Med: die verschiedenen Kochstationen. Anders als sich der ein oder andere vielleicht Cluburlaub vorstellt, werden hier die schönsten Gerichte von einem Koch für dich auf dem Teller angerichtet. Abends waren es bis zu 10 Stationen – plus Salat-, Obst und Dessertbuffet mit Eisstation. Also unglaublich.

Mittags schön mit einem Vino auf der Terrasse sitzen, aufs Meer schauen und frisch gegrilltes Seafood – ach ja, es ging gerade. :-) Nein, ersthaft. Ich LIEBE das Strandrestaurant. Hier könnt ihr übrigens auch abends einen Tisch buchen und a la carte essen. Haben wir auch einmal gemacht und es war ein richtiges Date.

Und auch in den Restaurants wieder überall so kleine, auf Kinder abgestimmte, wunderbare Dinge. Wie etwa die Baby- und Kleinkinder-Essens-Station mit verschiedensten Breisorten und unkaputtbarem Geschirr, Hochstühlen und diesen tollen Sitzerhöhungen. Hatte ich bislang noch nirgendwo gesehen und hat das Essen mit unserem Kleinen unheimlich erleichtert.

Shows & Partys

Wie ich schon sagte: Alles kann, nichts muss. Ich gehöre aber ja zu denen, die Abends gerne auch mal das Tanzbein schwingen :-) Also ruhig mal zu den Shows gehen und auf jeden Fall zu den Partys ;-)

Übrigens gibt es jeden Abend ein Motto. Diese, das Programm und was noch so los ist, seht ihr einfach in eurer individualisierten Club App. Am beeindruckendsten fand ich wieder, wie schon im Club Med Kani, die White Night. Und hier muss ich wieder tief meinen Hut vor dem Team ziehen, die all die weißen Tische, Hussen und so weiter wie von Zauberhand um den Pool gebaut haben. Eine total magische Stimmung.

Last but not least: Med La Pointe aux Canonniers liegt an einem wunderschönen Ort

Strand, Meer, Unterwasserwelt – alles einfach unglaublich schön hier oben im Norden der Insel.

Fazit

Es ist soweit: Wir haben mittlerweile alle vier Club Med-Shirts und ich ärgere mich jetzt darüber, nicht schon auf den Malediven eins gekauft zu haben. Die Kinder tragen („Als Erinnerung, Mama!“) gerade immer noch ihre Clubarmbänder. Wahrscheinlich bis sie Wolle Petry-mäßig irgendwann abfallen. Und ich bin in meiner Meinung bestärkt, dass es nach dem Ableben für uns eigentlich nur Himmel oder Club Med geben kann… Für unsere Zeit hier auf Erden hoffen wir, dass wir ganz schnell wieder einen Club Med besuchen, denn eins kann ich jetzt sagen: Dieses besondere Konzept zieht sich wirklich durch alle Häuser und es ist Urlaub von der ersten Minute an.

(Ok, und ein zwei Essensbilder gehen vielleicht noch, oder nicht? – Soooo gut!)

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