Dieser Beitrag wird von FruchtZwerge unterstützt. Es gibt so Dinge, die halten initial mit den Kindern Einzug und sind einem selbst aber schon sein sehr lieb gewonnenes Ritual. So wie bei mir die sogenannte „Kaffeezeit“. Andere nennen sie Knusperzeit, Schmausepause oder erfinden andere Wörter. Gemeint ist die Pause am Nachmittag. Eine Mahlzeit, die bei uns Erwachsenen oft einfach nicht mehr existent ist. Warum eigentlich? Gesund wäre das auf jeden Fall. Ernährungsexperten raten ja auch zu je einer kleinen Zwischenmahlzeit am Vormittag und am Nachmittag.

Ich habe die Kaffeezeit ehrlich gesagt schon eingeführt, als mein erstes Kind noch im Bauch war. Zugegebenermaßen etwas zucker- oder, sein wir ehrlich, kuchenhaltig. Mit Kindern schwenkt man da ja um. Vorbildfunktion und so.

Aber was gibt es denn dann bei uns? Gibt es die ideale Zwischenmahlzeit? Vorweg steht für mich eins: Es muss schmecken und da hat jeder andere Vorlieben. Und zudem sind Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe im Snack zwischendurch eben auch ganz wichtig. Entsprechend eignen sich frisches Obst, Gemüsesticks, Vollkornprodukte oder kleine Portionen Milchprodukte. Auch die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt für Kinder 2-3 Portionen Milch und Milchprodukte pro Tag. Ein Getränk gehört auch dazu, vor allem Wasser oder ungesüßte Tees. Also immer am besten einen Snack zu gleichen Teilen aus Getreide, Obst und eine Portion Milch oder Milchprodukt?  Ich glaube, man sollte sich nicht verrückt machen. Ein Stück Obst zu einem Butterbrot tut es als Snack ebenso wie ein kleiner Joghurt zu einer Handvoll Nüsse.

Es ist übrigens völlig egal, ob auch in der Kita etwas angeboten wurde. Meine Kinder – und ich hörte, es gehe anderen Eltern genauso – benetzen gerade mal den Autositz und fragen sofort nach etwas zu essen. Das ist auch völlig in Ordnung, denn Kinder brauchen ja Zwischenmahlzeiten für die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit.

Abwechslung finde ich wichtig, ebenso wie Spaß am Essen. Ihr wisst ja, dass ich meinen Kindern gerne mit Mottotellern eine Freude mache. Die könnten dann Nachmittags so in diese Richtung aussehen. Da ist dann auf jeden Fall alles dabei.

Aber Moment, sind da nicht auch FruchtZwerge drauf? Ja, sind sie. Bei meinem Mann musste ich da mal mit ein wenig Irrglauben aufräumen. Der hat wie ich zwar als Kind FruchtZwerge geliebt, aber über die Zusammensetzung mittlerweile musste ich ihn aufklären. Was ich schon mal nicht wusste: FruchtZwerge bestehen aus Quark, nicht aus Joghurt und seit der Markteinführung 1981 hat sich einiges getan: bis heute ist insgesamt  30% des Zuckergehalts reduziert worden.  Da darf ein FruchtZwerg bei uns doch sehr gerne den Milchanteil an der Zwischenmahlzeit bilden.

Zudem machen die kleinen Becher meinen Kindern Freunde und sind für sie etwas Besonderes. So soll es natürlich auch bleiben. Abwechslung ist ja auch ein Stichwort der Zwischenmahlzeit. Und ein kleiner, wie ich finde, nicht unwichtiger Nebeneffekt: Die Kinder können den Becher ganz alleine löffeln und es geht kaum was daneben. Die Konsistenz ist ja dicker als Joghurt. Heißt, da können dann auch schon Kleine alleine löffeln und ich finde es völlig ok, wenn auch beim Spielen mal gesnackt wird.

Und wenn die Becher leer sind, kann man mit ihnen auch noch Basteln. Zum Beispiel Clownsgesichter auf die Rückseite eines Papptellers…