Ich sage es euch, seitdem ich Mama bin, bin ich immer auf dem Sprung. Hand auf Herz, eigentlich würde es besser passen, wenn ich mir morgens den Jogginganzug und die Turnschuhe hinlegen würde. Denn das Pensum, was ich hier so abreiße, gleicht oft eher einem Hochleistungssportler, als einen Otto-Normal-Verbraucher.

Aber auch wenn ich es nicht immer schaffe mich morgens noch in die Maske zu begeben, fällt die Wahl hier nicht auf Jogginganzug. Meist Kleid, oder Jeans mit Bluse, auf jeden Fall bequeme Schuhe. Denn egal was oben ist, unten brauchst du was zum laufen, springen, rennen. Sicheren Stand beim Tragen von Kindern und Einkäufen, Balancieren von Verantwortung und allem was du neben den Kindern mal wieder aus dem Auto schleppst.

Hört sich an wie die eierlegende Wollmilchsau? Danke, so fühle ich mich auch oft. Trotzdem muss man ja nicht gleich so aussehen. Deshalb gibt es auch mal Schuhe mit Absatz, ok, Keilabsatz. Springen muss ich ja trotzdem noch mit den Teilen. Aber ich kann den Frauen die Stirn bieten, die Morgens schon geschminkt und wie aus dem Ei gepellt bei der Kita aufschlagen, während ich versuche, wenigstens ohne Zahnpastareste am Mund aufzutauchen. Mit fön-getrockneten Haaren nach dem Duschen morgens aus der Tür zu gehen, gehört auch dem gestern an.

Aber ich finde, dass sind doch mittlerweile Kleinigkeiten. Oder? Ich glaube ich bin ein sehr unprätentiöser Mensch. Ich reise mit meinen Kindern genauso um die Welt, wie ich mich auch in den Ferien auf einem Bauernhof im Emsland wohl fühlen kann. Ich laufe stundenlang durch die Reisfelder, oder eben den ganzen Vormittag am Strand von Texel lang. Oft arbeite ich in Hamburg oder Berlin, bin ein oder zwei Tage komplett unterwegs und auf den Beinen. An anderen Tagen bin ich froh, wenn ich hier einfach ein bisschen im Garten rumklüngeln kann. Ich rutsche mir bei der Kinderschwimmbadrutsche ein Loch in den Badeanzug (das kann nur an der Höchstgeschwindigkeit liegen) und ich reite auf den Steckenpferden mit übers Feld. Ich klettere mit meinen Kindern auf Bäume und machen mit ihnen im Anschluss ein Picknick. Ja, ich fühle mich ziemlich wohl in dieser Mama-Rolle.

Die passenden Schuhe dazu sind alle von Josef Seibel und ULTRA-bequem

Oben: Sandalen mit Keilabsatz
Mitte: Espandrilles
Unten: Ledersandalen mit kleinem Absatz

Mit den Espandrilles kann man glaube ich auch einmal um die ganz Welt reisen, so bequem sind sie. Die Schuhe sind übrigens momentan teilweise fast  bis 50% reduziert, also schnell zuschlagen.

Ihr kennt die Marke noch nicht? Durfte ich auch erst kennen lernen und das bequeme Tragen der Schuhe hat mich wirklich überzeugt. Es gibt Josef Seibel schon seit 130 Jahren. Die Firma verwendet nur erstklassiges, ausgewähltes Oberleder, das überwiegend in traditioneller und handgefertigter Machart verarbeitet wird und strengen Qualitätskriterien unterliegen. Jeder Schuh entsteht in einem handarbeitsintensiven Fertigungsprozess mit bis zu 130 einzelnen Arbeitsschritten. Die anatomische Fußbettung sowie das integrierte exklusive Air-Massage-System sorgen dafür, dass die Füße hygienisch und gesund bleiben. Massagenoppen, die den Fuß massieren, sorgen für eine angenehme Blutzirkulation und beugen schmerzenden Füßen vor. Klingt wie Musik in euren Ohren? Ich bin ehrlich: die fühlen sich hier auch so an.