Die Kinder wünschen sich Kaninchen. Wir wünschen uns keine. Zumindest solange die Kinder sie nicht verlässlich versorgen können. Jetzt kommt Ostern und ok, es gibt welche. Für jeden ein Kaninchen. Zum üben quasi. Es hopst, es schnüffelt, es wackelt mit den Ohren. Nein, es braucht kein Futter und nein, es muss auch keiner den Stall sauber machen. Voila:

Jedes der Kinder kriegt einen Hasen von Tchibo und dazu zum Ostereier-Sammeln diese süßen Körbchen. Die sich übrigens dann auch wieder flach zusammenlegen lassen. Ich weiß ja nicht, wie ihr das seht, aber hier ist Platz immer so eine Sache…

Aber ja, wovon ich eigentlich voller Stolz erzählen wollte, sind meine kleinen Karottenkuchen. Yeah! Die schmecken nämlich echt bombe! Das Rezept ist denkbar einfach und für 12 dieser Cupcake-Förmchen.

  • 190g geriebene Möhren
  • 125g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 125g Zucker
  • 1/2 Löffel Zimtpulver
  • 125ml neutrales Öl
  • 2 Eier
  • 100g Mandeln
Eier, Zucker, Öl und Zimt mit dem Mixer verrühren. Die Karotten und Mandeln hinzugeben. Mehl und Backpulver mischen, ebenfalls unterrühren. Den Teig in die Förmchen füllen (Achtung, nicht ganz voll machen) und bei 180°C Umluft 25 Minuten backen. Die Förmchen müssen nicht extra gefettet werden, die Kuchen lassen sich da gut raus nehmen.
 Auf ein aufwändiges Frosting habe ich verzichtet und eine Vanille-Glasur genommen. Die habe ich in die Förmchen gefüllt und die Kuchen wieder rein. Alle Macken mit Streuseln drauf kaschieren 😉