BEENDET: Gewonnen hat Alexandra – herzlichen Glückwunsch und allen anderen vielen Dank fürs Mitmachen. Im Dezember habe ich hier noch ein paar ganz tolle Gewinnchancen für euch.

So die Aussage meiner Tochter vor ihrem fünften Geburtstag. Ok, da das Thema eines weiteren Geschwisterchens für sie hier ohnehin ein großes ist und wir des öfteren abends all die Bücher nochmal durchlesen, die aktuell waren, als ihr kleiner Bruder unterwegs war, ist eine Baby-Puppe wohl genau das Richtige.

Eine kleine Puppe haben beide Kinder jeweils zu ihrem ersten Geburtstag bekommen und spielen viel damit. Sie werden im Buggy ausgefahren, mit auf Reisen und in den Kindergarten genommen. Nun sollte es aber eine „richtige“ Puppe sein.

Aber was ist denn eine richtige Puppe? Auf jeden Fall sollte sie größer und schwerer sein als das Püppchen bisher. Fast so wie ein richtiges Baby. Und die Augen zumachen können. Das fand ich irgendwie wichtig. Welche Funktionen es dann noch so alles gibt, davon habe ich mich selbst überraschen lassen. Was für mich als Mama aber vor allem stand: Die Puppe soll wirklich ein Baby sein und natürlich wirken. Keine übergroßen Augen, keine langen Haare und keine „Figur“.

Baby Annabell® oder bei uns Margareta (nein, den Namen habe ich mir nicht ausgedacht…) kam am fünften Geburtstag meiner Tochter daher und brachte ein Menge mit. Im Paket enthalten waren Schnuller, Lätzchen, Fläschchen und eine kleine Halskette. Die Kinder waren sofort Feuer und Flamme. Meine Eltern auch – meine Mutter nahm die Puppe hoch und sagte auch gleich: wie ein richtiges Baby!

All das, was die Puppe kann, werden wir teilweise erst nach und nach den Kindern verraten. So können wir den Eindruck vermitteln, dass die Puppe, genau wie die Kinder, dazulernt. Sie kann richtig weinen und aus dem Fläschchen trinken. Auch ein Bäuerchen machen und wenn sie am Schnuller nuckelt, macht sie richtige Schmatzgeräusche. Auch seufzen und lachen kann sie und natürlich richtig schlafen. So mit Augen zu 🙂 Und wenn sie gut drauf ist, brabbelt sie vor sich hin.

So wie Baby Annabell® weinen kann, wenn man ihr Wasser aus ihrem Fläschchen gibt, so kann sie auch aufs Töpfchen gehen. Ich habe ja hier die leise Hoffnung, dass wenn die Puppe Margareta erstmal aufs Töpfchen geht, der kleine Bruder CJ mit seinen zwei Jahren auch mehr Interesse daran hat trocken zu werden. An der Puppe, die zwar offiziell erst ab drei Jahren ist, hat er nämlich sehr, sehr großes Interesse. Die Bezeichnung Puppe fällt bei ihm auch gar nicht, sondern für ihn ist Margareta das „Baby“ seiner Schwester und – sobald die Gelegenheit günstig ist – auch seins.

Hier gab es zum Geburtstag auch den Wickeltisch dazu und den Schlafsack. Den Wickeltisch einfach, weil man mit ihm so viele Dinge nachspielen kann, unten ein praktischer Schrank zum Verstauen der Puppensachen dabei ist und sogar ein Geheimfach mit Schlüssel. Es gibt auch eine kleine Spieluhr, damit das Baby beim Wickeln ruhig liegen bleibt.

Das Eltern-Kind-Rollenspiel finde ich für meine Tochter genauso wichtig wie für meinen Sohn. Deshalb durfte es diesmal auch ein bisschen Zubehör sein. Das Baby bettfertig machen, ihm die Flasche oder den Schnuller geben – kurz sich darum zu kümmern, das kennen sie aus ihrem eigenen Leben. Sie spielen Situationen nach und lernen dadurch. Sie spielen ganz phantasievoll mit der Puppe. Aber braucht es dafür ein Puppe, die „Fähigkeiten“ hat, oder reicht da nicht eine einfache?

Da wir auch „einfache“ Puppen haben, würde ich in vielen Teilen sagen, ja. Da Annabell oder hier Margarete aber ihre Bedürfnisse kommunizieren kann, stärkt dies die eigene Kommunikation meiner Kinder und die Interaktion mit ihrer Puppe und das ist einfach schön zu sehen, wie toll sie damit spielen können. Ich glaube, manchmal müssen wir, vorwiegend Mamas, auch mal das nostalgische „früher war alles besser“ und „bitte keine Elektronik“ überwinden. Bestimmt nicht in allen Bereichen, aber bei dieser Puppe bin ich sehr froh, dass meine Kinder nun „eine richtige Puppe“ haben.

Und wer mag, der kann Baby Annabell® auch bei sich einziehen lassen. Für euch gibt es dann zur
VERLOSUNG das ganz große Set:

Wie könnt ihr gewinnen?

  1. Ihr hinterlasst hier UND auf Facebook einen Kommentar
    (bitte Facebook Namen angeben, wenn ein anderer).
  2. Schenkt gernder SarahPlusDrei Facebook-Seite ein „Gefällt mir“.
  3. Teile gerne diesen Beitrag auf Facebook.

Mitmachen kannst du bis 21.11.2017. Der Gewinner wird hier veröffentlicht – mit der Veröffentlichung erklärst du dich durch Teilnahme einverstanden. Ihr müsst über 18 Jahre sein und aus Deutschland, Österreich oder Schweiz kommen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Euer Kommentar wird auch nach Beendigung des Gewinnspiels nicht gelöscht.