Mit unserer Lütten haben wir ja schon von Anfang an einen Streifen mitgemacht in Sachen Schlafverhalten. So begrüßte ich den Mann, wenn er in den ersten Lebenswochen unserer Tochter nach Hause kam, eigentlich immer nur im Schlafzimmer mit blankem Busen. Öhhhh??? Nö, nicht so, wie sich das jetzt anhört. Lütti hat einfach nicht in den Schlaf gefunden. Am Ende des Tages ist sie nur übers Geschnuckel eingeschlafen. Daneben haben wir eine ganze Menge probiert: Ein Trick war das Wippen auf dem Pezziball. Das konnte auch mein Mann machen. Gern auch nachts. Schon mal 1,5 Stunden auf einem Pezziball gewippt? Nein? Ziemlich anstrengend. Dazu haben wir Lütti bereits von Anfang an gepuckt. Das heißt soviel wie möglichst eng in ein Tuch geschlungen. Soll die Enge der Gebärmutter simulieren.
Jetzt also nochmal kurz zum mitschreiben: ein Päckchen auf den Armen auf einem wippenden Pezziball balancieren? Als Elternteil kann man ganz schnell als Zirkusnummer auftreten.

Gerade als Erstlingseltern saugt man Tipps anderer ja auf und so gab man uns an einem schönen Sonntagnachmittag, an dem mein Mann das Kaffeetrinken mal wieder auf dem Pezzi verbrachte, den Tipp: Nonomo Federwiege. Babys liegen schön eingehöhlt wie in der Gebärmutter, das Ding wippt oder schaukelt, und man kann es in jeden Türrahmen hängen. Wie eine kleine Hängematte. Es kam uns vor wie der Himmel auf Erden. Sollten wir etwa endlich alle Schlaf finden?

Nur der Preis schlug im ersten Moment schon zu Buche. Aber wir haben sie sofort bestellt. Und ich kann eins sagen, wir haben es nicht bereut. Bis heute und es liegt das zweite Kind drin. Warum?
Das Teil kam ein paar Tage später. Lütti sofort rein. Sie war wirklich selig, eingepuckt oder eher: wie eingepuckt in ihrer Wiege zu liegen. Ich bin ehrlich, ich würde mich auch sofort reinknallen, wenn es ginge (bis 15 Kilo). Es sieht nämlich wirklich ziemlich gemütlich aus.

Wir Eltern waren selig, weil wir mit Band oben dran vom Sofa aus der Federwiege Anschwung geben konnten. Selbst daneben sitzen und wippen war für uns wie im Himmel. Wer vorher wochenlang ein Baby getragen hat, weiß wie schön es ist ein Baby zu wippen, dabei ein Buch zu lesen zu können, am Computer zu arbeiten oder irgendwas anders zu machen.

Nono Arbeit

Und ich als Mutter war auch noch aus einem anderen, ehrlichen Grunde selig: das Ding sieht nicht scheiße aus und nimmt viel Platz weg (das scheint bei manchen Dingen für Babys Prämisse für die Herstellung zu sein). Im Gegenteil. Ich finde sogar es integriert sich sehr gut in die Einrichtung.

Nonomo in der Wohnung

Anderer Einsatzbereich der Wiege: Urlaub. Wahrscheinlich auch Garten, aber wir haben keinen. Im Urlaub hatten wir die Nonomo auf jeden Fall dabei. Da braucht es, wenn die Möglichkeit der Aufhängung vorhanden ist, kein extra Kinderbett und eingepackt nimmt das Ding kaum Platz weg und wiegt auch nix (Anmerkung der Redaktion: wer schon mal mit Kindern in den Urlaub gefahren ist, weiß, dass Platz grundsätzlich Mangelware ist und beim Fliegen auch noch Gewicht…). Wir haben die Wiege aber vor allem für den Mittags- oder Über-Tag-Schlaf genutzt. Wie gesagt, Lütti war ein Kind, das irgendwie Bewegung beim Einschlafen brauchte. Das hätten wir auch mit ständigen Kinderwagenfahrten haben können. Aber wer hat da schon Bock drauf, bei Sonnenschein in der Toskana. Die Lösung war schnell gefunden:

Nonomo Urlaub

Das einzige was wir immer ein bisschen bemängelt haben, war, dass die Nonomo nicht gleich jemanden mitliefert, der wippt oder Anschwung gibt. Den haben wir jetzt. Lütti schaukelt und Baby CJ liegt drin: macht beiden Freude.

Was den Eltern bestimmt auch Freude macht: es gibt mittlerweile auch ein Einsteigermodel. Einfach mal schauen bei www.nonomo.de oder schaut auf dem Facebook Profil. Da findet ihr auch ein paar schöne Anregungen wo man die Nonomo überall nutzen kann. Ich sage nur Nonomo travel the world.

(in Kooperation mi Nonomo)