Also ich glaube mit dem Thema Brotboxen kann man ja mittlerweile ganze Bücher füllen. Ich weiß noch als ich bei Instagram anfing und Accounts ihren ganzen Inhalt damit bestritten. Da war ich doch ehrlich gesagt mehr als überrascht. Eine einfache Butterbrotsbox? Nun ja, was das Thema wirklich heißt, dass weiß ich erst seitdem ich selbst welche mitgebe und wöchentlich den Nachwuchs dafür neu begeistern soll den Inhalt auch zu essen…

Zweimal in der Woche ist Frühstückstag in der Kita und regelmässig gibt es Ausflüge – selbstverständlich mit von den Eltern bestückter Butterbrotsbox. Meine Kinder finden das SUPER! Und ich sehe mich vor neuen Herausforderungen. Wer mich kennt, der weiß ich bin nicht gerade die Mama, die hier anfängt die Müsli Riegel selber zu machen. Ein Spruch hat mich hier doch sehr geprägt und der heißt „wofür hat Gott die Supermärkte erschaffen?“ Und dem bleibe ich auch weites gehend treu 😉

Aber auch so darf man sich gerne etwas einfallen lassen. Kindgerecht sollte es sein. Deshalb finde ich die Flaschen von Volvic ja so toll. Entweder komplett mit ihren Helden – bei uns ja auch bei dem kleinen Bruder CJ ganz klar Anna und Elsa – oder als kleine Trinkverschluss Flaschen. Auf diesen sind aktuell auch Sticker zum Sammeln drauf. Zu Ausflügen also gerne die Kleinen von Volvic. Die finden die Kinder spitzenmässig. Selbst der Kleine trinkt die ratzfatz auf. Saftschorlen oder ähnliches gebe ich übrigens grundsätzlich nicht mit. Ich finde wo es eben geht, sollte es Wasser sein und das finde ich auf Ausflügen auch das richtige Getränk.

Dazu habe ich euch drei einfache Brotboxen Ideen zusammengestellt, für die ihr nicht schon im Morgengrauen zur Vorbereitung aufstehen müsst.

Die Herzhafte – alles in Sticks

Für die Herzhafte dürfen es auch schon mal kleine Würstchen sein. Dafür sind die Brotstangen dazu nur mit Butter bestrichen. Wie ich den Haufen Gemüse in die Kinder kriege? Nun ja, manches wie Gurke essen sie eh gerne und viel. Für Möhren habe ich mir einen kleinen Trick überlegt. Ich sage nur alles mit Dipp. Denn ganz ehrlich: so trockene Gemüsesticks mag ich auch nicht.

In die kleinen Tupperdose habe ich also einfach ein wenig Kräuterquark gemacht. Den könnt ihr kaufen oder auch ganz leicht selbst machen:

  • 250 gr. Quark
  • zwei EL klein geschnittenen Schnittlauch oder milder mit Petersilie
  • ein Esslöffel Olivenöl
  • etwas Salz

Die Auto-Dose hat übrigens die Größe, dass man sie ganz leicht über die Würstchen oder Brote mit ins Fach stellen kann und den Deckel zu.

 

Die Märchenhafte – tolle Formen

Um die Kids zu überraschen braucht ihr einfach nur ein paar euer Keksausstecher. Denn ganz ehrlich: oft kommt es ja nur ein wenig auf die Präsentationsform an. Ein Butterbrot in Sternenform ist einfach eine kleine Überraschung. Obst wie Äpfel, Birnen oder Kiwi kann man auch schnell in eine phantasievolle Form verwandeln. Wie hier herbstliche in Pilze und Eicheln. Schon wir aus schnöden Apfelspalten ein Hingucker. Früchte die schnell andetschen wir Himbeeren, Erdbeeren und Blauberren packe ich in eine extra Dose und lege sie mit in die Große.

Die Besondere – mal was anderes

Es muss ja nicht immer ein Butterbrot sein. Toll sind auch mal Pfannkuchen. Wem das morgens verständlicherweise zuviel Zeitaufwand ist, der macht am Abend einfach ein paar mehr. Die halten sich gut im Kühlschrank. Ich bestreiche unsere mit Apfelmuss und streue noch ein bisschen Zimt drüber. Aber es darf auch mal Marmelade sein. Dazu gibt es natürlich noch was „Gesundes“. Obst und Gemüsesticks lassen sich super schnell machen und sind bei uns total beliebt. Schon komisch, aber meine Kinder essen die Sachen viel lieber vom Stick als einfach aus der Dose. Ich mache übrigens die spitzen Ecken ab – aber vielleicht bin ich da auch ein bisschen paranoid 🙂

Warum Mineral- und kein Leitungswasser in einer Trinkflasche mitgeben?

Natürliches Mineralwasser ist ein Naturprodukt. Es stammt aus einem unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen und muss direkt am Quellort abgefüllt werden – daher ist es von natürlicher Reinheit. Leitungswasser  hingegen wird in Deutschland aus Grund- und Oberflächenwasser (Flüsse, Seen) gewonnen. Um die gesetzlichen Qualitätsanforderungen zu erfüllen, muss es in der Regel aufbereitet werden (z.B. durch Desinfektion). Leitungswasser ist daher kein naturbelassenes Produkt. Weitere Infos dazu findet Ihr hier: www.mineralwasser.com

Ergänzung: zum Thema PET-Flaschen

Vorab sei folgendes gesagt: selbstverständlich haben meine Kinder auch wiederbefüllbar Flaschen. Aber die nutzen wir eben nicht nur. Gerade die bedruckten Flaschen kommen bei meinen Kindern sehr gut an und so darf es auch mal eine solche sein. Lütti ist ja der Meinung hier sei auch kein Wasser drin, sondern es schmeckt nach Erd- oder Himbeere 🙂 Übrigens kann man auch die PET Flasche wieder benutzen. Sie sollten nur nicht ganz trocken von innen werden. Also am besten einmal auffüllen wenn sie leer sind.
Auch ich nutze häufig, wenn ich mit Auto oder Bahn unterwegs bin, kleine Volvic PET. Aber auch zu Hause habe ich mal die großen, 1,5 Liter Flaschen. Sprudelwasser trinke ich übrigens aus Glasflaschen.

Ja, um PET ranken sich immer wieder Gerüchte. PET enthält keine Weichmacher – im Gegenteil: Für die Herstellung von PET-Flaschen braucht man möglichst hartes Material, damit die Flaschen dünn und leicht gestaltet werden können. Alle PET-Flaschen von Danone Waters, also auch für Volvic, sind frei von Bisphenol A. PET Flaschen lagert man am besten lichtgeschützt. Wenn ihr mehr zum Thema PET-Flaschen erfahren möchtet, hier noch ein weiterführender Link.

Und abschließend möchte ich auch zum Thema Umweltfreundlichkeit Stellung nehmen. Der NABU erklärt sehr klar welche Flaschen sind am umweltfreundlichsten? Am besten sind Mehrwegsysteme aus Plastik (PET), da die Plastikflaschen leichter sind als Mehrweg-Glasflaschen. Da die Flaschen teils viele Kilometer vom Abfüller zum Kunden zurücklegen, spielen Transportemissionen bei den Ökobilanzen eine wichtige Rolle.