Ja, ich glaube das weiß grundsätzlich jeder von uns. Nur fällt das oft ziemlich schwer. In der Schwangerschaft trifft uns oft der Eishunger-Hyper. Dabei ist eigentlich klar, dass sich das Baby da in einem drin nicht nur von Fett und Zucker ernähren sollte. Ich habe deshalb zum Mannschaftsvorrat an Eiscreme jeden Morgen einen frischen Fruchtsmothie getrunken 🙂 Aber was ich mir mal hätte Besonderes kochen sollen, dazu fehlten mir die Ideen. An der Zeit mangelt es in der Schwangerschaft ja zumeist noch nicht so.

Dann ist das Baby da und zwischen Still- und Wickelwahnsinn bleibt meist gar keine Zeit mehr zum essen. Geschweige denn was Gescheites. Das merkt man dann ganz schnell, denn das Baby kann jetzt was „sagen“. Die Ernährung wirkt sich direkt auf die Muttermilch aus. Ich erinnere mich bei meiner ersten Tochter daran, dass sie irgendwann nicht mehr tief in den Schlaf fand. Der Tipp meiner Hebamme wenigstens Mittags mal ordentlich warm zu essen wirkte Wunder. So wie ich satt war, hat die gehaltvollere Milch meine Tochter schlafen lassen.

Nun koche ich gerade Beikost – auf einmal wird Ernährung wieder unheimlich wichtig. Ich nehme mir Zeit zum Einkaufen und zum Kochen. Leider fehlen mir aber wieder die Ideen. Bei meiner Tochter fehlte mir nach dem Beikostalter leider oft die Zeit, als Mama berufstätige Mama eines Kleinkindes.

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Es scheint also irgendwie ein Kreislauf aus mangelnden Ideen und wenig Zeit. Deshalb habe ich mir SEHR über die neue Plattform Die ersten 1000 Tage gefreut! Hier findet ihr alles wichtige zur Ernährung der ersten 1000 Lebenstage: sprich zur Schwangerschaft, Stillzeit, Beikost und Kleinkindalter. Ein Thema, dass mir sehr am Herzen liegt. Denn wie die Seite schon sagt Was du in den ersten 1.000 Tagen isst und wie du lebst, beeinflusst dein gesamtes späteres Leben. Und da ist soviel was wir unseren Kinder mitgeben können. Auch gibt es Tipps und Wissenswertes auf der Seite.

Ich war mal für euch unterwegs und habe dabei für mich schon mal einen wirklichen Wow Fact für mich gefunden: Muttermilch passt sich dem Geschlecht des Baby an. Also dies der Grund für Baby CJs Stampfer 🙂 Mit Ammenmärchen wie es dürfen grundsätzlich kein Kohl und keine Hülsenfrüchte in der Stillzeit gegessen werden wird aufgeräumt und es werden mal wirklich praktische Tipps gegeben wie zum Thema Stillprobleme.

Ein Rezept, aus der Rubrik Schwangerschaft habe ich übrigens schon mal ausprobiert. Weil es sich so gut anhörte. Nicht nur der Name Zucchinispaghetti mit Lachs sondern auch die 25 Minuten Kochzeit sind genau nach meinem Geschmack.

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Übrigens da ich ziemlich genau weiß wie anstrengend die erste Zeit mit Baby sein kann und was da alles auf der Strecke bleibt, packe ich für meine kommenden Wochenbettbesuche den Ziegen-Frischkäse mit Feigen und Rucola ein.

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Der soll nämlich der perfekte Brotaufstrich zum „Kräfte-Auftanken“ für stillende Mütter sein. Die Feigen fördern außerdem sanft die Verdauung. So ganz nebenbei schmeckt der auch noch sau lecker – also am besten gleich die doppelte bis dreifache Portion machen und ein ganz bisschen was für sich behalten ;-).

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit milupa entstanden.